25.07.2014 · Schwerin.

Mit 730.000 Euro wird die Arbeit von 14 ambulanten Hospizdiensten in Mecklenburg-Vorpommern in diesem Jahr von den Krankenkassen unterstützt. Damit sei die Fördersumme im Vergleich zum Vorjahr um mehr als zehn Prozent gestiegen, teilten die Krankenkassen in einer gemeinsamen Erklärung am Donnerstag in Schwerin mit. Ziel der ambulanten Hospizarbeit ist es, unheilbar erkrankten Menschen in ihrer letzten Lebensphase ein möglichst würdevolles und selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Dafür werden Ehrenamtliche in ambulanten Hospizdiensten qualifiziert und begleitet. Im vorigen Jahr widmeten sich über 500 Menschen dieser Aufgabe. Derzeit leisten die ambulanten Hospizdienste fast 600 Sterbebegleitungen.

Quelle: epd