Aktuelles
ENTFÄLLT ENTFÄLLT ENTFÄLLT Mussten wir leider absagen mangels Anmeldungen 29.-31.05.2026Pilgerwochenende für Frauen
Herzliche Einladung
zum Pilgerwochenende für Frauen in Ravensbrück vom 29.-31.5.2026
Warum sind wir in Ravensbrück?
Die Jugendherberge wurde eingerichtet auf besonderen Wunsch der ehemals Inhaftierten und ihrer Angehörigen. Hier möge der Schmerz und die Gewalt nicht das letzte Wort haben, sondern das Leben mit den Lehren aus der Vergangenheit wieder einziehen. Auch in der gegenwärtigen Zeit haben wir Frauen verschiedenste Erfahrungen und sehnen uns nach Leben.
Was ist geplant?
Nach einem Kennenlernen am Freitag sind Sie eingeladen auf ihre persönlichen Erfahrungen als Frau zu schauen.
Am Samstag werden wir eine Führung durch die Ausstellung erleben können zum Thema: „Was ist auch an Gutem geschehen in Ravensbrück?“ von Frau Dr. Sigrid Jacobeit, ehemalige Gedenkstättenleiterin.
Danach pilgern wir nach Himmelpfort (6 km eine Strecke) und zurück. Unterwegs wird Gelegenheit sein, im Schweigen und mit Impulsen das Gehörte und Selbst Erfahrene nachklingen zu lassen. Wir wollen ins Leben gehen und vertrauen darauf, dass Gott mit uns geht. Können wir als seine Ebenbilder vollmundig sagen: „Ich bin, die ich bin!“? Wir wünschen uns, dass wir entdecken können, wie wunderbar wir gemacht sind.
Am Sonntag enden wir mit einer Abendmahlsfeier in Fürstenberg (für Gepäcktransport sorgen wir).
Thema: „Ich bin, die ich bin- Aufbruch ins Leben“
Adresse: DJH Jugendherberge Ravensbrück „Internationale Jugendbegegnungsstätte“, Str. d. Nationen 3, 16798 Fürstenberg/Havel
Start: Freitag ab 17 Uhr Ankommen, 18 Uhr Abendbrot
Ende: 12 Uhr in Fürstenberg, wer mag kann hinterher noch mit Mittagessen gehen
Preis: 150 Euro (Vollverpflegung und Übernachtung in Einzelzimmern mit Innen WC)
Anmeldung: bei Felicitas Rohde- Schaeper- 0151 50441932 oder felicitas.rohde-schaeper@elkm.de
Konto: Evang.-Luth. Kirchenkreis Mecklenburg
Verwendungszweck: KG Fürstenberg – Pilgerwochenende
IBAN: DE82 5206 0410 0005 0166 30
Mit Ihrer Anmeldung bei F. Rohde- Schaeper und deren Bestätigung und Ihrer Überweisung sind Sie angemeldet.
Wir freuen uns auf Sie und das gemeinsame Wochenende!
Maria Harder- Pastorin in Fürstenberg und Felicitas Rohde- Schaeper- Beauftragte für den Pilgerweg
Zu den Organisatorinnen:
Felicitas Rohde- Schaeper, verheiratet, 2 Kinder, 2 Enkelkinder
geb. 1965 in Neubrandenburg,
Abschlüsse: Dipl.soz.päd, Dipl.rel.päd, Seelsorgerin (KSA), Gemeindepädagogin mit pastoraler Qualifizierung, Geistliche Begleiterin, Supervisorin (DGSV)
Meine Motivation für dieses Wochenende:
Ich pilgere gerne.
Das Thema Gewalt an Frauen, die ständig steigt in Deutschland, treibt mich um und liegt mir am Herzen. Ich möchte darüber ins Gespräch kommen, es ins Licht halten und darauf vertrauen, dass Gott heilsam wirkt.
Maria Harder, 3 Kinder
Geb. 1966 in Gnoien
Abschlüsse: Diplom-Theologin, Pastorin, Geistliche Begleiterin, Lehr-Bibliodramaleiterin, Bibliotanz-Leiterin, Bibeltheater
Meine Motivation:
Unterwegs mit Frauen und ihren Erfahrungen zu sein, die auf der Suche nach neuen, kreativen Wegen und Selbsterfahrung in Gemeinschaft sind. Außerdem lebe ich in Fürstenberg und entdecke mehr und mehr den Schatz von Gedenkstättenarbeit für gegenwärtiges Erleben in unserer Gesellschaft
05.06.2026Pilgern in den Abend von Rödlin nach Georgenhof
Weißt du wieviel Sternlein stehen, an dem blauen Himmelszelt?
Herzliche Einladung zum Pilgern in den Abend von Rödlin- Georgenhof (5 km)
- Start: Freitag, 5.6.2026, 18 Uhr Kirche Rödlin
- Ziel: Georgenhof- Badestelle am Schlesersee
- Mitbringen: Decke/ Sitzkissen, wetterangemessene Kleidung, etwas zu essen für das Mitbringbufett
Nach einem Kennenlernen und geistlichem Impuls in der Rödliner Kirche wollen wir unterwegs sein von Rödlin nach Georgenhof. Wir pilgern entlang des Rödliner Sees. Weiter geht es über Felder- wenn wir Glück haben, strahlt uns das Rot der Mohnblumen und das Blau der Kornblumen am Wegesrand entgegen. Hinter Rödlin Ausbau pilgern wir in den Wald. Da können wir gespannt sein auf die Geräusche des Waldes am Abend, wenn z.B. Fuchs und Hase sich Gute Nacht sagen unter Gottes Himmel. Was rufen die Vögel, wenn der Tag geht und der Abend beginnt? Claus Weber wird uns aufmerksam machen auf die Geheimnisse der Natur. Schließlich endet unser Weg an der Badestelle des Schlesersees.
Dort teilen wir unser Mitbringbufett und lassen den Abend gemeinsam ausklingen mit den Möglichkeiten zur Begegnung, zum Essen, Trinken, Baden, Singen. Wenn es erlaubt ist, gern auch mit Lagerfeuer. Unterm Himmelszelt wollen wir das Leben feiern.
Für den Rücktransport wird gesorgt.
Wir freuen uns auf Dich/ auf Sie!
Kirchengemeinde Wanzka und Felicitas Rohde- Schaeper (Pilgerbeauftragte für den Pilgerweg Mecklenburgische Seenplatte), Claus Weber (Umweltbildner)
Veranstalter: Kirchengemeinde Wanzka, Claus Weber und Felicitas Rohde-Schaeper
Anmeldung: bis Montag, den 1.6.2026 bei Ricarda Flender, Ev.-Luth. Kirchengemeinde Wanzka, Blankenseer Str. 34, 17237 Blankensee OT Rödlin, Tel.: 039826/76844, E-Mail: wanzka@elkm.de
8.3.2026Pilgertag 8.3.2026 für Frauen von Wesenberg nach Leussow

Über 20 Frauen waren der Einladung gefolgt und trafen sich am Frauentag 10 Uhr in Wesenberg bei wunderschönem sonnigen Frühlingswetter. Es war einer der ersten warmen Tage in diesem Jahr.
Die dortige Kirchengemeinde hatte ihren Gottesdienst extra vorverlegt, damit wir den Wesenberger Kirchgemeinderaum nutzen konnten. Danke dafür!
Zunächst gab es eine Andacht zur Jahreslosung: Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu aus Offenbarung 21,5. Schnell wurde deutlich, dass wir vieles in der Natur entdecken können, wenn wir uns jetzt hier im Frühling auf den Weg machen.
Mich hat beeindruckt, dass mit dieser Jahreslosung alle Frauen etwas anfangen konnten- Frauen mit christlicher Biografie und Frauen, die anders aufgewachsen sind und ebenfalls eine Sehnsucht nach tiefem erfülltem Leben in sich tragen.
Die ersten Blättchen waren im Wald zu sehen, auch eine Wolfslosung. Rote Milane kreisten über uns und auch die anderen Vögel kamen vorsichtig aus ihren Winterverstecken. So vieles gab es zu sehen, was Gott neu gemacht hat. Es gab Zeiten des Schweigens und Zeiten zum Reden.
Mir ist es wichtig am Frauentag Gemeinschaft zu erleben in der Vorbereitung und im Miteinander an dem Tag. Das habe ich dieses Mal besonders intensiv erlebt.
Schon in der Vorbereitungsgruppe wurde deutlich, dass wir dieses Mal genauer schauen können, wer wie und an was glaubt. Wie nennen wir das, woran wir glauben. Wonach sehnen wir uns?
In der Fürbitte ist es mir wichtig an die Frauen zu denken, die unterdrückt und gequält werden. Gewalt an Frauen ist weltweit ein furchtbares Thema, auch in Deutschland. Das macht mich ohnmächtig. Ich glaube: Da ist Gott dran. Und das Gebet ist eine gute Möglichkeit das zu benennen. Im Miteinander der Vorbereitung wurde deutlich, das auch wir hier unsere Möglichkeiten haben als Frauen. So haben einige Frauen Fürbitten neu geschrieben und das hineinformuliert, was ihnen am Herzen liegt. Und das war die Liebe. Die Liebe, die wir weitergeben können an die Menschen, mit denen wir zu tun haben. Liebe. Dieser Prozess hat viele von uns berührt.
Dadurch dass wir dieses Mal eine überschaubare Gruppe waren, konnte ich mit einigen ins Gespräch kommen. Das habe ich genossen.
Und als wir dann nach 7 km in Leussow ankamen, wurden wir sehr herzlich empfangen. Im Dorfgemeinschaftshaus dufteten der Kaffee und frisch gebackener Hefekuchen um die Wette uns entgegen. Dankeschön, Frau Tesch. Nach dieser wunderbaren Stärkung feierten wir unseren Abschluss in der Kirche. Ganz einzigartig war auch dort der Empfang. Frau und Herr Wilhelm läuteten die Glocken. So ein großes Willkommen nach Anstrengung tat uns gut. Was für ein gastfreundliches Dorf! Dankeschön.
27.3.2026Quartiergeberabend

Am 27.3.26 waren alle Quartiergeber:innen des Pilgerweges Mecklenburgische Seenplatte und des erweiterten Pilgerweges bis Bad Wilsnack zu einem Kennenlernen und Erfahrungsaustausch nach Zachow eingeladen.
67 Quartiergeber:innen stehen auf der Liste. Gut 20 hatten sich auf den Weg gemacht.
Nach einer Andacht erzählten die Quartiergeber:innen von ihren Erfahrungen. Naja, es war eher so, dass sie von ihren Pilgerbegegnungen schwärmten. Viele beschrieben es als Bereicherung für sich selbst, wenn sie als Gastgeber:innen Pilger:innen aufnehmen konnten. So erfuhren sie von den Pilger:innen, was sie umtreibt. Die Gastgeber:innen konnten zum Beispiel bei gemeinsamen Mahlzeiten den Duft der weiten Welt in ihrem Haus atmen.
Deutlich wurde, dass es Quartiere gibt die kostenlos sind, einige nehmen eine Spende an und es gibt auch Quartiere, die auf eine angemessene Bezahlung angewiesen sind, weil sie davon leben müssen.
Auf diese Vielfalt müssen sich Pilger:innen einstellen.
Anschließend gab es bei Antipasti, Nachtisch und leckere Getränke. Beim Austausch lernten sie sich kennen. Anregungen nahmen alle gern auf, zum Beispiel ein Gästebuch auszulegen oder einen Stempel zu besorgen, der zum Quartier passt.
Danke, dass es euch gibt!
28.-30.03.2026Ruth macht Mut!
Ruth macht Mut! Osterfreizeit vom 28.-30. März 2026
Pilgern für Kinder und Jugendliche ab 6 Jahren.
Anmeldung bis zum 26.03.2026 abends - Flyer (PDF)
Falls Du noch nicht Deine E- Mail hinterlegt hast, tu das gerne und schreibe mir: felicitas.rohde-schaeper@elkm.de
Weitere Pilgerangebote gebe ich dann per Mail und auf dieser Seite bekannt.