Rechte der Kinder auf der ganzen Welt Weltkindertag in Parkentiner Kirche

Am 20. September war Weltkindertag. Mit den Kindern der Kita Krümmelkiste feierten wir am 21. September in der Parkentiner Kirche eine kleine Andacht mit Geschichte. Die Kinder im zwischen 4 und 6 Jahren hatten ihre eigenen Ideen, welche Rechte sie als Kinder haben und  wussten auch, dass es nicht allen Kindern auf der Welt gut geht.  Mit kleinen Sternen hatten sie Hoffnungswünsche formuliert. Da waren sehr schöne Gedanken dabei, Frieden, Recht auf Wohnung, Essen und Trinken, Glück, genug Geld für jeden und noch viele andere Dinge.

We- Time Andacht mal anders

Unter dem Thema     „Mit Mensch   -  L –  ich keit !?“ stand am 30. August die We-Time in Stäbelow.

Die mit leuchtenden Blumen schön geschmückte Kirche duftete schon beim Betreten nach leckeren herzhaften und süßen Speisen und nach Erdbeerbowle.

Das Thema Mitmenschlichkeit ist immer und in dieser Zeit besonders aktuell..

Die Bibel gibt uns Halt im Leben miteinander.  Die 10 Gebote im 2. Buch Mose Kap. 20, 1-17, sind Wegweiser für ein gelingendes Leben in Freiheit und Verantwortung.

Die knappe Stunde war gefüllt mit interessanten von herzergreifenden bis heiteren Beiträgen in denen Menschen erzählten, wo sie Mitmenschlichkeit erleben, eingerahmt von Gesang.

Die Stimmung war gut, es gab sogar Applaus. Dem Duft der Speisen und Getränke folgend, gab es in gutem Miteinander Zeit für viele Gespräche.

Kommen Sie das nächste mal gerne auch dazu. Es sind alle herzlich Willkommen,  als friedliche Gemeinschaft, sich unter dem Dach der Kirche Stäbelow zu treffen.

Die nächste We-Time ist zum Thema  „Fürchte dich nicht“,  am 31.10.2026 um 17.00 Uhr in der Kirche Stäbelow. M.F.

Sommercamp 2026 auf dem Pfarrhof in Parkentin

60 Kinder, 10 Jugendliche und 3 Mitarbeitende waren vom 13. bis 17. Juli abgetaucht ins Mittelalter auf dem Pfarrhof in Parkentin. Überall wehten Fahnen der Stämme, die die Kinder an ihren Zelten befestigten. Teilweise haben die Kinder in großen Jurten oder in eigenen Zelten geschlafen. Da es die Woche über viele Workshops mit handwerklichen Dingen gab, machten sich die Kinder zu Beginn ihren persönlichen Beutel, wo immer alles reinkam was so über die Tage gebastelt wurde. Es wurde gefilzt, Kerzen gezogen, geschnitzt, getöpfert, Lederbeutel hergestellt, Freundschaftsbänder geknüpft uvm.

Jeder Tag stand unter einer mittelalterlichen berühmten Person, angefangen von Franz von Assisi, über Hildegard von Bingen bis hin zu Luther. Diese wurden bei einer Morgenandacht in der Kirche vorgestellt. Bei Ausflügen nach Groß Raden ins Slawendorf (siehe Foto oben) und nach Bad Doberan ins Münster konnten die Kinder etwas über das Leben der Slawen erfahren und auch an Workshops teilnehmen. Im Münster haben die Kinder viel über das Leben und die Arbeit der Mönche gelernt. Als Highlight gab es Donnerstagabend eine Disko in der Kirche. In der Freizeit konnten die Kinder im Pool rumtollen, sich ausruhen, auf den Spielplatz gehen oder basteln. Am Ende der Woche hat man in manch müdes Gesicht geschaut, aber alle sind wohlbehalten wieder in den Armen ihrer Eltern gelandet. Es gab auch schon wieder Verabredungen für das nächste Jahr.

Ich möchte noch einmal Danke sagen, an all die Menschen, die uns geholfen haben, der Feuerwehr für das Zelt, den vielen Kuchenbäckerinnen, die uns jeden Tag mit wunderbarem Kuchen versorgt haben und auch den Küchenfeen, die uns bei der Vor- und Nachbereitung des Essens viel abgenommen haben. Ohne Euch wäre unsere Freizeit echt halb so gut gewesen. Danke. Kerstin Dünker-Nestler

Konzert der Johanniskantorei

Pünktlich zum Ferienbeginn am 12. Juli meldete sich der Choralchor der Johanniskantorei Rostock im Rahmen seiner alljährlichen Singwanderung zu einem Konzert in unserer Parkentiner Kirche an. Sehr erfreut über diesen spontanen Besuch fanden sich fleißige Helfer und Helferinnen, die für das leibliche Wohl der ungefähr 60 Chormitglieder sorgten. Ein bisschen Übung hatten wir darin schon, weil der Chor unsere Gemeinde schon 2017 und zur Coronazeit mit einem Sommerkonzert beglückte.

Es wurden viele Kuchen gebacken, Suppen gekocht, Brötchen beim Bäcker bestellt und Brotaufstriche hergestellt. Die Schule stellte die Turnhalle für die Übernachtung zur Verfügung. Zum Konzertbeginn füllte sich die Kirche rasch, sodass kaum ein Platz leer blieb. Unsere Pastorin Frau Helmers begrüßte den Chor und hieß ihn herzlich in unserer Kirchengemeinde  willkommen. Das Konzert mit dem Choralchor (das sind Jugendliche im Alter von 13 bis 20 Jahren), Solisten und Instrumentalisten und den beiden kurzfristig eingesprungenen Dirigenten war wie immer ein musikalischer Genuss. Es erklangen einige bekannte Choräle, wie „Der Hirsch lechzt nach frischem Wasser“ und andere. Die Pastorin dankte dem Chor für die wunderbare Musikaufführung und dem Vorbereitungsteam für die Beköstigung und die Organisation. Zum Abschluss sangen alle zusammen mit der Gemeinde das Abendlied „Der Mond ist aufgegangen“.

Am Montagmorgen führte Pastor in Ruhe Matthias Kleiminger den Chor durch unsere Kirche und erzählte ihnen über die Geschichte und erläuterte Figuren und die Bemalung in unserer frisch renovierten Kirche.

Danach ging es auf Schusters Rappen weiter nach Bad Doberan, wo am Abend das nächste Konzert stattfand. Den Abschluss der Wanderung bildete das Konzert in der Reriker Kirche.
M. Arndt

Frauenfreizeit auf Hiddensee

Vom 23. Bis 26. April verbrachten 15 Frauen aus unserem Sprengel einschließlich Pastorin Helmers ein entspanntes Wochenende in Kloster auf der Insel Hiddensee.

Für mich war dies eine neue Erfahrung, die Lambrechtshäger waren schon öfter dort und kannten schon das Arnold-Gustavs-Haus. Wir starteten mit 3 Autos nach Schaprode und von dort hatten wir eine wunderschöne Fährüberfahrt nach Kloster. Im Rüstzeitheim angekommen, bereiteten wir die Kaffeetafel mit dem selbst gebackenen Kuchen auf der sonnigen Terrasse und waren froh gut angekommen zu sein. Für unser leibliches Wohl haben wir selbst gesorgt, in dem wir Lebensmittel, Getränke und Snacks mitbrachten und vor Ort zubereiteten. Bei herrlichem Sonnenschein erkundeten wir die Insel und genossen die herrlichen Ausblicke, die abwechslungsreiche Landschaft und beobachteten die Wildgänse und Vögel und hatten so Zeit miteinander ins Gespräch zu kommen. Am Nachmittag  betätigten wir uns handwerklich. Frau Rüttgardt zeigte uns, wie man ein Herz filzt. Dabei waren wir überrascht, wie aufwendig und lange es gedauert hat bis es fertig war. Frau Barten hatte kleine Holzengel vorbereitet, die wir mit dem Schnitzmesser vollenden sollten. Bei den Basteleien hatten wir viel Freude und haben uns näher kennengelernt. Nach dem Abendbrot saßen wir gemütlich bei Wein oder Saft zusammen und sprachen über interessante und lesenswerte Bücher und andere Dinge.  Den Tag beendeten wir mit einer Abendandacht in der gegenüberliegenden kleinen Kirche, die Frau Helmers hielt.

Wir waren dankbar für die gemeinsame Zeit, die Fröhlichkeit, das schöne Wetter, die kleinen Unternehmungen, die Andachten und die Basteleien, die wir stolz mit nach Hause nehmen konnten. Erfüllt mit vielen Eindrücken fuhren wir nach Hause und freuen uns schon auf die Frauenfreizeit im nächsten Jahr.

Ein herzliches Dankeschön an Petra Barten und Sabine Kutschke für die Vorbereitung und Organisation. M. Arndt

Die Konfirmanden gehen auf Paddeltour

Am Samstag, dem 9. Mai fand die gemeinsame Konfirmandenzeit einen guten Abschlußhöhepunkt. Mit Picknick im Gepäck, guter Laune und Muskel-kraft machten wir uns in kleiner Runde mit Dr. Kumlehn auf Paddeltour. Gestartet sind wir mit der Paddeltour auf der Warnow bei Weitendorf und unser Ziel war Eickhof. Bei wunderbarem Wetter haben wir zwischendurch Rast gemacht um uns zu stärken. Alles in allem ein cooler Tag.

Nun schauen wir schon auf unsere Konfirmation an Pfingstsonntag zurück. Insgesamt wurden 14 Konfirmanden und Konfirmandinnen  in zwei Festgottesdiensten konfirmiert.

Am 24. Mai um 14 Uhr fand der Festgottesdienst für die 9 Konfirmanden und Konfirmanndinnen in der Kirche Parkentin mit Pastorin Helmers und Dr. Kumlehn statt. Dort feierten ihren Festgottesdienst: Frieda B., Johanna C. Max B., Joachim B., Jakob D. Sander R., Mateja W., Laurent S.und Felix K.

 

 

30. Mai 2026Einsegung als Diakonin

Am 30. Mai wurde ich nach 1,5 Jahre langer Kandidatur und Fortbildung als Diakonin in Moritzburg eingesegnet. In einem festlichen Gottesdienst wurde mir die Urkunde und das Diakoninnenkreuz überreicht. Ich danke allen für ihre Unterstützung. Es hat mich sehr gefreut, dass bei meinem Prüfungsgottesdienst im Januar, trotz Schnee und Eis, sich doch einige auf den Weg nach Stäbelow in die Kirche gemacht haben.  Als Diakonin lernt man noch mal einen neue Perspektive auf das Handeln im christlichen Kontext, ich hoffe, dass ich dieses Wissen auch in unseren Gemeinden verwirklichen kann.  Herzliche Grüße Kerstin. Dünker-Nestler

Familiengottesdienst zu Ostern in Parkentin

An Ostermontag fand in der Kirche Parkentin ein Familiengottesdienst mit anschließender Osternestsuche und für die Eltern ein Stehcafé statt.

Im Gottesdienst wurden die Geschehnisse rund um Ostern von einem Esel erzählt, alle konnten anschließend Blümchen in ein gelegtes Kreuz pflanzen und eine Kerze anzünden. Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden! Mit den Blumen haben wir diese Hoffnung geteilt und mit der Kerze haben wir die Hoffnung und Wärme gespürt. 

Frauen aus Nigeria laden zum Gottesdienst des Weltgebetstags einWeltgebetstag der Frauen

Wie jedes Jahr trafen sich viele Frauen und auch Männer am 6. März im Gemeinderaum in Parkentin, um den Weltgebetstag, der von Frauen aus Nigeria vorbereitet wurde, zu feiern.

Er stand unter dem Thema „Kommt! Bringt eure Last!“ Einerseits ist Nigeria reich an Bodenschätzen, wie Öl, Gas und Gold, und andererseits gibt es große Armut, Gewalt zu Hause und auf der Straße und Kriminalität. In dem Gottesdienst ging es um das schwere Alltagsleben der Mädchen und Frauen, für die der Glaube Kraft gibt und Quelle der Hoffnung ist.

Gemeinsam sangen wir mit Unterstützung der CD die etwas gewöhnungsbedürftigen Lieder. Die Texte und bewegenden Geschichten der nigerianischen Frauen lasen reihum die einzelnen Frauen und Männer aus unserem Sprengel. Nach der Andacht erwartete uns ein abwechslungsreiches Buffet mit landestypischen Gerichten und Getränken, die wir selbst zubereitet hatten. Beim gemeinsamen Essen gab es viele anregende Gespräche und wurden die Rezepte ausgetauscht.

Trotz Kälte und Glättegefahr auf den Weg gemachtBesuch im Krippenmuseum Güstrow

Es war eine kleine Runde. Im Januar als wir schon einmal nach Güstrow fahren wollten, waren 3mal so viele Teilnehmer:innen angemeldet. So sind wir mit 7 Personen in zwei Fahrzeugen nach Güstrow gefahren. Die Straßen waren frei und auch die Gehwege gut geräumt. Das waren unsere größten Befürchtungen, aber alles gut. Im Krippenmuseum hatten wir eine wunderbare Führung mit erstaunlichen Krippen aus aller Welt. Von ganz klein bis ganz umfangreich mit vielen zusätzlichen Figuren und besonderen Geschichten gab es viel zu bestaunen. Nach dem Besuch im Krippenmuseum sind wir noch ins traditionsreiche Café Küpper gegangen und haben den wunderbaren Nachmittag bei einem Stück Kuchen und einer Tasse Kaffee ausklingen lassen. 
Schade, dass das nicht mehr miterleben konnten. Aber die Witterungsverhältnisse waren halt nicht ganz klar. Vielleicht im nächsten Jahr ein neuer Versuch, denn auch das Krippenmuseum hat noch eine Sammlung, die teilweise noch nicht ausgepackt ist, also auch da bleibt alles in Bewegung. 

 

Ein großes Dankeschön an alle, die sich in der Gemeinde ehrenamtlich engagierenNeujahrsempfang in Lambrechtshagen

Am 25. Januar um 14 Uhr fand in Lambrechtshagen in der Kirche ein besonderer Gottesdienst statt. Der Gottesdienst war ein großes Dankeschön an alle, die sich ehrenamtlich in unseren Gemeinden engagieren. Dazu wurden im Vorfeld Einladungen verschickt. Auch Förderer und Unterstützer wurden herzlich eingeladen. Der Gottesdienst wurde umrahmt von den Jagdhornbläser aus dem Quellental, die schon seit vielen Jahren diese schöne Tradition fortführen. 
Im Anschluß an den Gottesdienst gab es Kaffee und Kuchen sowie Suppe und andere kleine herzhafte Köstlichkeiten. Wir danken allen Kuchenbäcker:innen und Köch:innen für die Unterstützung, ebenfalls den Jagdhornbläsern. Es war ein gelungener Nachmittag und es war schön zu sehen, wie sich im Begegnungshaus in Lambrechtshagen, die Menschen im netten Beisammensein hoffentlich gute Gespräche hatten. 

Aus dem KGR in Lambrechtshagen wurde Ulli Ode verabschiedet. Auch an ihn ein Dankeschön an dieser Stelle für seine langjährige außerordentliche Unterstützung mit Rat und Tat. Wir wünschen Ihm von Herzen für seinen weiter Lebensweg Gottes reichen Segen.

1. Sonntag n. Epiphanias Probegottesdienst in Stäbelow

Unsere Gemeindepädagogin hat im Rahmen der Weiterbildung zur Diakonin am Sonntag, dem 11. Januar in Stäbelow einen liturgischen "Probegottesdienst" gehalten. Aufgrund der Witterungsverhältnisse konnte die Leitung aus Sachsen leider nicht anreisen. Propst Fey und Frau Pastorin Helmers haben den Gottesdienst begleitet und im Anschluss ein Reflexionsgespräch mit Frau Dünker-Nestler geführt.

Im Mai 2026 wird Frau Dünker-Nestler dann in Moritzburg im Rahmen der Diakonischen Gemeinschaft Moritzburg als Diakonin eingesegnet. 

Willkommen im neuen Jahr