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Zentrum Kirchlicher Dienste

Wir über uns

Das Zentrum Kirchlicher Dienste ist ein Werk des Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreises Mecklenburg. Im Zentrum sind verschiedene allgemeinkirchliche Arbeitsbereiche des Kirchenkreises zu einer organisatorischen Einheit zusammengefasst. Dazu gehören:
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dieser Arbeitsbereiche gestalten und unterstützen das Leben im Kirchenkreis, seinen Regionen und Kirchengemeinden durch eigene Veranstaltungen, inhaltliche Impulse, Beratung und Weiterbildung.

Sie begleiten haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, unterstützen kirchliche Einrichtungen, führen u.a. Kurse und Schulungen durch, begleiten Kirchengemeinden bei Gemeindeentwicklungsprozessen, wirken mit bei gemeindlichen und regionalen Projekten.

Sie greifen gesellschaftliche und kirchliche Themen auf oder tragen Querschnittsthemen ein, bearbeiten sie gemeinsam mit verschiedenen Partnern und unterstützen ihre Umsetzung. Sie verstehen sich auch als Ansprechpartner für Menschen, die nicht der Kirche angehören. Ein Kuratorium unterstützt die Arbeit der Mitarbeitenden.

Das Gebäude am altern Markt

Das Gebäude ist Eigentum der Hansestadt Rostock. Es wurde Anfang der 1990iger Jahre in Anknüpfung an die typische Einzelhausbebauung am Alten Markt, jedoch nicht historisierend, sondern in moderner Gestaltung als sog. Schleswig-Holstein-Haus gebaut.

Die äußere und innere Struktur des Hauses mit Terrassen, großen Fenstern, transparenten Bereichen im Inneren, kommunikative Zonen, Fahrstuhl und einem ebenerdigen Ausstellungsgeschoss ermöglichte der Volkshochschule, die bis 2011 Hauptnutzer des Gebäudes war und nun dem Zentrum Kirchlicher Dienste eine vielfältige Nutzung, die sich mit Veranstaltungen und Ausstellungen auch an die unmittelbaren Nachbarn und Gäste in der östlichen Altstadt richtet.

Die beeindruckende Symbiose von künstlerischer Gestaltung und Architektur, der ein Konzept von Elsbeth Arlt zugrunde liegt, bekommt einen besonderen Akzent durch das Zitat eines Textes von Ingeborg Bachmann, das sich an verschiedenen Stellen des Hauses in unterschiedlich breiten Farbflächen wie ein Band, in Fragmenten hindurchzieht. Dieses Zitat aus den Frankfurter Vorlesungen bietet aufmerksamen Besuchern Anregungen zum Nachdenken nicht nur über den Sinn von Kunst und Poesie, sondern auch von Religion und Glaube.