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Vorläufige Kirchenleitung verabschiedet Dr. Jürgen Danielowski in den Ruhestand

Viel Beifall und Dank für Schweriner Oberkirchenrat

27.08.2012 | Stralsund/Schwerin (cme). „Ich werde die weitere Entwicklung der Nordkirche kritisch beobachten.“ Mit diesen Worten verabschiedete sich Dr. Jürgen Danielowski am vergangenen Sonnabend (25. August) in den Ruhestand. Zuvor war der Theologe aus Schwerin mit viel Beifall auf der Sitzung der vorläufigen Kirchenleitung in Stralsund von seinem Dienst als Oberkirchenrat entpflichtet worden.
„Sie haben Weichen gestellt und insbesondere die Fusion zur Nordkirche aktiv mitgestaltet und befördert“, sagte der Bischof im Sprengel, Dr. Andreas von Maltzahn, in seinen Dankesworten. Maßgeblich habe der für Kirchliche Handlungsfelder zuständige Dezernent in seiner gut zehnjährigen Amtszeit beispielsweise die gemeindepädagogische Arbeit in Mecklenburg, das Zentrum Kirchlicher Dienste, die Stiftung „Kirche mit Anderen“ und die Nordkirchen-Arbeitsstelle „Kirche im Dialog“ auf den Weg gebracht. Im Blick habe Dr. Danielowski dabei immer gehabt, Räume für Menschen zu öffnen und die Kirche zu ihren missionarischen Aufgaben zu rufen, so Dr. von Maltzahn. Vor diesem Hintergrund dankte der Schweriner Bischof von Herzen dem scheidenden Oberkirchenrat für dessen Tätigkeit und die strategischen Spuren, die er hinterlasse.


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Christian Meyer, Pressereferent in der Bischofskanzlei Schwerin,
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