Die vier auf der Pommerschen Synode vorgestellten Alternativen: 
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Föderation:
positiv:
o Synergieeffekte
o Erhaltung einer bestimmbaren Eigenständigkeit
o Zwei Theol. Fakultäten
o jetzt entscheiden, worauf wir uns einlassen
o Lösung des Finanzproblems
negativ:
o Abgabe von Souveränität
o zusätzlicher Abstimmungsbedarf
o längere Wege
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Fusion
positiv
o Eine ev.-luth Kirche in Mecklenburg Vorpommern
o eindeutige Zuständigkeiten
o einheitlicher Planungsraum – gezielter Mitteleinsatz
o akzeptable Größe in einer EKD
o gute Ausgangslage für spätere Zusammenschlüsse
negativ
o Verlust der öffentlichen Wahrnehmugn als gesellschaftliche kraft in Pommern
o Verlust der institutionellen Bewahrung der pommerschen Tradition
o Dominanz Mecklenburgs
o Briuch mit eigener Kichentradition (UEK.Stiftung)
o Aufgabe des eigenen Bekenntnisses
o Staatskirchenvertrag
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Kooperation:
positiv:
o Selbständigkeit.
o Augenhöhe
o Wahrung der Identität
o Ermöglichung übergemeindlicher Aufgaben
negativ
o Selbständigkeit bis zum Tod
o Teurer wegen höherer Standards bei ELLM
o hoher Abstimmungsbedarf
o kein gemeinsames Finanzierungssystem
o Entscheidung für etwas, was wir nicht können und was von anderen bestimmt wird (Anschluß)
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Reduzierte Eigenständigkeit:
positiv:
o ordnet und verwaltet die Angelegeheiten selbst
o Gemeinden unmttelbarer finanzeller Nutznießer bei kleinerem Überbau
o Kleinere Strukturen überschaubarer
o Selbständigkeit korrespondiert mit Selbstbewußtsein
o Staatskirchenvertrag und eventuell daraus erwachsende Folgerungen bleiben unberührt.
negativ:
o Gefahr der Provinzialisierung mit Selbstgenügsamkeit
o Präsenz/personelle Besetzung nur äußerst eingeschränkt wahrnehmbar
o Wr macht das Outsourcing – wo bleiben die reichen Nachbarn
o zunehmende Fragilität bei weiterem Mitgliederschwund (unterkritische Masse)
o Isolierung innerhalb der EKD 
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