Unterschriften zum Erhalt des Ev. Frauenwerkes übergeben
Züssow (ran). Am Sonnabend wurden 1580 Unterschriften aus beiden Landeskirchen zum Erhalt des Evangelischen Frauenwerkes in Mecklenburg-Vorpommern als eigenständiges Werk an die Pommersche Synode übergeben. Die Weltgebetstagsgruppe Greifswald hatte Anfang März zu einer Unterschriftenaktion aufgerufen. Aus der Pommerschen und Mecklenburgischen Landeskirche hatten sich 73 Weltgebetstagsgruppen beteiligt. Die Mecklenburgische Landeskirche hat eine Reduzierung ihrer Mittel für das Frauenwerk schon beschlossen und in Pommern steht diese Frage im Zuge der Prioritätensynode im Juni 2005 an. Die Weltgebetstagsfrauen „erleben heute und in vielen anderen Veranstaltungen während des Jahres, wie vielfältig die Arbeit des Frauenwerkes unsere gemeindliche Frauenarbeit unterstützt und bereichert.“
Die Weltgebetstagsarbeit ist eine der größten ökumenischen Bewegung weltweit. Sie wird mit wachsendem Zuspruch in den Gemeinden ehrenamtlich gestaltet. Das Evangelische Frauenwerk Mecklenburg-Vorpommern betreut den Materialversand und bildet die Multiplikatorinnen zum jeweiligen Weltgebetstagsland aus. In diesem Jahr hatten Frauen aus Polen die Gottesdienstordnung vorbereitet und im nächsten Jahr wird Südafrika Weltgebetstagsland sein. (23.5.2005)

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