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Ev.-Luth. Kirchengemeinde Alt Meteln-Cramon-Groß Trebbow

Unser Tagebuch


27.09.2020

Bach trifft Bacchus in Kirch Stücker Kirche
ein begeistertes Publikum
Bach-Suite für Cello
experimentelle Klänge mit dem E-Bass-Cello
Der Freund eines edlen Tropfens kennt Ulrich Maiß als Pächter von "Jacques Weindepot" im Großen Moor in Scherin. Aber Ulrich Maiß ist auch auf dem Cello virtuos. Und so erfreute er das trotz Corona zahlreich erschienene Publikum mit der 3. von sechs Bach-Suiten für das Cello. Danach etwas experimentelle Musik - Improvisationen auf dem elektronischen Bass-Cello. Das Publikum bedankte sich für beide Musikstücke mit langem und herzlichem Applaus.

18.09.2020

MV liest in der Cramoner Pfarrscheune

Interessierte Zuhörer zog es nach Cramon, um mehr über Alina Herbings Roman "Und niemand ist bei den Kälbern" und die Autorin zu erfahren. Fragen der Journalistin Manuela Heberer an die Künstlerin waren das verbindende Glied zwischen den Leseabschnitten. Alles wurde aufgezeichnet und dient der Herstellung eines Podcasts.
Alina Herbing "räumt" in ihrem Werk auf mit der Vorstellung von einem idyllischen Landleben, stellt die Nachwendezeit in einem Dorf Nordwestmecklenburgs teilweise als perspektivlos für junge Leute dar und zeichnet ein düsteres Bild, doch immer in Verbindung zum Werdegang der Hauptperson.
Das forderte natürlich den einen oder anderen Zuhörer auf, eine eigene Sicht auf die Verhältnisse in unserer nahen Vergangenheit darzulegen. 
Wohltuend waren auch die Gesangseinlagen der beiden Musikerinnen.

(Text und Foto: Förderverein


05.08.2020

Das Gemeindecafé Cramon ist wieder geöffnet
Seit vielen Wochen "Corona" haben die älteren Gemeindeglieder aus Cramon, Dalberg und Umgebung ihren "Gemeindekaffee" schmerzlich vermißt. Nun wollen sie sich wieder jeden ersten Mittwoch im Monat treffen, sich unterhalten, gemeinsam beten und singen und Geschichten aus dem Dorfleben erzählen. Natürlich unter den strengen Hygieneregeln, die das Virus setzt.

01.03.2020

Weltgebetstag der Frauen


"Steh auf und geh", unter diesem Motto luden Frauen vom Weltgebetstagkomitee in Simbabwe zum ökumenischen Gottesdienst ein. In Alt Meteln hatten Gerlinde Romberg und ihr Team alles für den Gottesdienst in der Pfarrscheune vorbereitet, an dem 32 Christen teilnahmen. Ein bunter Teppich mit allerlei Utensilien aus Simbabwe, Musik und eine Diashow mit Bildern gaben dem Abend einen besonderen afrikanischen Flair. Die Gäste bildeten einen Kreis beteten, sangen und hielten Fürbitten ab. Es wurde über die Besonderheiten des gastgebenden Landes informiert. Nach dem offiziellem Teil, der durch seine vielfältigen Informationen berührte, wurde zum gemeinsamen afrikanischen Essen eingeladen.
Die Idee des Weltgebetstags entstand vor 130 Jahren und verbindet Frauen in mehr als 120 Ländern der Welt.  Er ist viel mehr als ein Gottesdienst im Jahr! 



(Text und Fotos: Gerda Jansen)






05.02.2020

Kaffee, Kuchen, ein Gebet und gute Laune
Jeden ersten Mittwoch im Monat gibt es im Pfarrhaus in Cramon den "Gemeinde-Kaffee". Zeit für besinnliche Gedanken aber auch nette Gespräche, Lieder und ein gemeinsames Gebet. Aber auch UNterfhjaltung: Heute z.B. lasen Heidi Freitag und Hannelore Rosenow aus alten Poesie-Alben vor. Hannelore Rosenow hat die Büchlein von vier Generationen: Großmutter (1893), Mutter (1924), ihr eigenes (1950) und das ihrer Tochter (1975). Das war schon ein schöner Ausflug in die Geschichte unseres Landes. Danach griff Pastor Seefeld zum Akkordeon und es wurden alte Seemannsweisen gesungen.



04.02.2020

Kinderspielkreis mit langer Tradition im Trebbower Pfarrhaus
Spiel und Spaß für Mutter und Kind
Seit Anfang der 90ger Jahre gibt es in unserer Kirchengemeinde ein Spielkreis für Eltern und ihre Kleinen bis zu drei Jahren. Die Krabbelgruppe wurde immer mal wieder von einer anderen Müttern geleitet. Denn wenn ihre Kinder in die Einrichtung gehen, endet meist auch ihre ehrenamtliche Leitung des Spielkreises. Derzeit hat Bettina Manthey den Hut auf, denn ihr Jüngster ist acht Monat alt und profitiert, ebenso wie die anderen Knirpse, vom fröhlichen Beisammensein mit anderen Kindern. Jeden Dienstagvormittag, außer in den Ferien treffen sich die Mütter im Trebbower Pfarrhaus. Bettina Manthey hat dann schon alles für die Kleinen vorbereitet. Ein dicker Teppich wird ausgerollt und Spielzeug ausgelegt. Jeder Treff beginnt mit einem Begrüßungslied, bei dem die Babys namentlich angesprochen werden. Während der Spielzeit ist jede Mama ist für das eigene Kind verantwortlich. Die Babys krabbeln oder rollen sich über den Fußboden, wer schon laufen kann, ist natürlich im Vorteil. Kinder wickeln oder auch stillen ist im Rahmen des Treffs eine Selbstverständlichkeit. Nicht nur die Kleinen brabbeln vor sich hin, auch die Erwachsenen haben sich eine Menge zu erzählen. Da geht es um die richtige Nahrung, ums Stillen, aber auch um die Suche nach einer Kinderbetreuung. Manchmal wird auch gebastelt, so haben sie sich  vorgenommen, beim nächsten Treff Nuckelketten anzufertigen. Uns gefällt es hier sehr gut, so der Tenor der Frauen, die aus der Region um Trebbow kommen. Man stellt Kontakte zu jungen Familien her, die in der Nähe wohnen, die Kleinen sind mit Gleichaltrigen zusammen und gerade Frauen mit dem ersten Kind sind über die Tipps in Sachen Kinderpflege- und Erziehung  dankbar.
(Text und Foto: Gerda Jansen)

17.01.2020

Dankeschön für Ehrenamtliche
Jens Knopp vom Schweriner Tanzkreis "Balfolk" traf den Nerv der Gäste
Eine gute Gelegenheit für einen Plausch
Volker Dombroski aus Wickendorf und Hans-Jürgen Olhöft aus Neu Lübstorf haben zur Restaurierung der Evers'schen Grabkapelle in Kirch Stück beigetragen
als Dankeschön für die vielen Ehrenamtlern gab es Tanz und selbstgemachte Musik
Neujahrsempfang für Ehrenamtliche
Um einmal Danke zu sagen, lud die Kirchgemeinde Alt Meteln-Cramon-Groß Trebbow alle Ehrenamtlichen zum Neujahrsempfang in die Alt Metelner Pfarrscheune ein. "Gut das wir einander haben", so lautete nicht nur ein Lied, dass gemeinsam gesungen wurde, auch um eine lebendige Kirchenarbeit leisten zu können, ist es gut einander zu haben", betonte Pastor Marcus Seefeld. Ohne die vielen Ehrenamtlichen würde es keinen Kirchengemeinderat mit seinen Gremien geben, Gemeindebriefe würden nicht geschrieben und nicht verteilt werden. Ja selbst Gottesdienste, Kirchenkaffee, Kinderkrabbelgruppe, Kirchen- und Posaunenchor, Christenlehre, Pfadfinderarbeit, Besucherdienste, Fördervereine oder Sommercamps, Kinderbibelwoche, die verschiedenen Ausschüsse, die Friedhofspflege und vieles mehr würden sonst nicht funktionieren.
(Text und Fotos: Gerda Jansen)
Auch die SVZ berichtete

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