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Romanische Tauffünte

Taufstein im Doberaner Münster restauriert

Freuen sich im Oktober während der Beratung zur Restaurierung über den guten Fortgang der Arbeiten: v.l.: Knut Thiel (Restaurator), Elke Kuhnert (Amtsrestauratorin am Landesamt für Kultur und Denkmalpflege, Schwerin), Boris Frohberg (Restaurator, Berlin), Julia Ahnert (Dezernat Bauwesen, Bau- und Denkmalpflege der Nordkirche, Schwerin), Karsten Hub (Baudienststelle der Propstei Rostock), Martin Heider (Münsterverwalter / Münsterkustos), Heike Fiedler-Römhild (Vorsitzende des Bauausschusses der Ev.-Luth. Kirchengemeinde Bad Doberan).
23.12.2019 ǀ Bad Doberan.  Die Restaurierung des romanischen Taufsteins (Tauffünte) im Doberaner Münster ist abgeschlossen. In den vergangenen Monaten seien Risse gekittet und "Laufnasen" aus Zementschlämmen reduziert worden, teilte die Münsterverwaltung mit. Die Kosten für die Restaurierung hat der Münsterbauverein Bad Doberan mit Hilfe von Spendern komplett übernommen. Im neuen Jahr könnten Täuflinge nun wieder durch die Taufe an der mittelalterlichen Tauffünte in die christliche Gemeinschaft aufgenommen werden, hieß es. Der Taufstein aus dem 13. Jahrhundert befand sich ursprünglich in der St. Marienkirche in Wismar. Sie ist vor der Sprengung der Ruine des Kirchenschiffs in die Wismarer St. Georgenkirche gekommen und Ende der 1970er Jahre als Dauerleihgabe in das Doberaner Münster gelangt. 
Quelle: epd

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