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Außerplanmäßige Tagung am Sonnabend in Rostock

Synode entscheidet über neues Verwaltungsgebäude in Güstrow

01.09.2020 ǀ Rostock.  Diskussion und Beschluss zum Neubau eines Verwaltungsgebäudes in Güstrow sind die Schwerpunkte der 7. Tagung der II. Kirchenkreissynode Mecklenburg: Dazu treffen sich die 55 Synodalen und die Jugendvertreter des Kirchenkreises Mecklenburg am kommenden Sonnabend (5. September) in der Rotunde der HanseMesse in Rostock. Die Tagung beginnt um 9.30 Uhr.

„Es gibt eine problematische Gebäudesituation in der Außenstelle Güstrow unserer Kirchenkreisverwaltung Mecklenburg. Auch um die vorhandenen Gefährdungen für Mitarbeitender und Besucher zu beseitigen, wird schnellstmöglich der Umzug der Außenstelle in ein anderes Bürogebäude angestrebt“; erläutert Präses Stefanie Wolf. Konkret liege ein Antrag des Kirchenkreisrates vor, der empfiehlt, „im Sankt-Jürgens-Weg 23 ein neues, dreigeschossiges Gebäude für 50 Arbeitsplätze sowie 35 Parkplätze zu errichten“. Die Baukosten seien mit 6 Millionen Euro veranschlagt.

„Die Synodalen sollen das Projekt eingehend beraten und dann gut informiert darüber abstimmen“, blickt die Präses voraus. Weitere Tagungsordnungspunkte der außerplanmäßigen Tagung seien u.a. eine Änderung der Richtlinie zur Förderung von Gemeindefusionen und Personalangelegenheiten.

Hintergrund:

Im Kirchenkreis Mecklenburg werden 243 Kirchengemeinden mit insgesamt rund 164.000 Gemeindegliedern gezählt. Der Kirchenkreis Mecklenburg, einer von 13 in der gesamten Nordkirche, regelt seine Aufsicht und Verwaltung im Rahmen der rechtlichen Vorgaben eigenständig, unterstützt die Kirchengemeinden und ist für alle Aufgaben zuständig, die den örtlichen Bereich der Kirchengemeinde überschreiten.

Weitere Informationen zur Mecklenburgischen Kirchenkreissynode


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