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Raum für Schülerfragen in Güstrow, Stralsund, Schwerin und Boizenburg

Reli-Dome der Nordkirche in MV zu Gast

Das aufblasbare Kuppelzelt „Reli-Dome“ bietet bis zu 70 Menschen Platz für Diskussionen und Austausch.
20.09.2019 ǀ Güstrow/Stralsund.  Unter dem Motto „Raum für Fragen. Mein Religionsunterricht.“ veranstaltet die Nordkirche ihre erste Kampagne zum Religionsunterricht. „Bin ich mehr wert, wenn ich Geld habe?“, „Ist Gott egal, wen ich liebe?“, „Was bringt es mir, wenn ich glaube?“ – zwölf Schülerfragen stehen im Mittelpunkt der Kampagne. Neben Plakaten, Radiospots, Bannern an Kirchtürmen und Postkarten reist auch ein echter Raum für Fragen durch die Nordkirche, der „Reli-Dome“.

Am Montag (23. September) ist der Reli-Dome auf dem Marktplatz in Güstrow (von 14 bis 16 Uhr) zu Gast. Am Mittwoch (25. September) macht der „Reli-Dome“ dann in Stralsund auf dem Alten Markt (von 14 bis 16 Uhr) Station. In dem großen Kuppelzelt dreht sich alles um die Frage, was heute guter Religionsunterricht ist. Mit Aktionen und Videos möchte ein Team aus Schüler*innen und Lehrer*innen mit Eltern, Schülern und Interessierten darüber ins Gespräch kommen. Live-Musik der Band „Follow“ sowie „Liebe“, „Paradies“ und „Erleuchtung“ als alkoholfreie Cocktails erwarten die Gäste.

"Reli-Dome“ tourt durch zwölf Städte

Im September wird der Reli-Dome in insgesamt zwölf Städten der Nordkirche zu Gast sein. Nächste Stationen in MV sind neben Güstrow und Stralsund am 27. September die Landeshauptstadt Schwerin – am Südufer des Pfaffenteichs sind ab 14 Uhr Landesbischöfin Kristina Kühnbaum-Schmidt (Nordkirche) und Erzbischof Dr. Stefan Heße (Erzbistum Hamburg) mit dabei. Zudem wird am 29. September in Boizenburg (Marktplatz, ab 11 Uhr) ins Reli-Dome-Kuppelzelt eingeladen. Organisiert wird die Kampagne der Nordkirche durch das Pädagogisch-Theologische Institut der Nordkirche (PTI) und den Arbeitsbereich Schulkooperative Arbeit/TEO in Kooperation mit dem Amt für Öffentlichkeitsdienst der Nordkirche.

Orientierung in vielfältiger Gesellschaft
 
Ziele des Religionsunterrichts sind unter anderem, junge Menschen in die Lage zu versetzen, mit der heutigen Vielfalt der Kulturen und Religionen selbstbewusst und souverän umgehen zu können, in dem sie sich der Wurzeln ihrer eigenen Prägungen bewusst werden sowie dazu anzuregen, über Fragen des Lebens in verschiedener Weise nachzudenken. Junge Menschen suchen für ihr Leben einen Sinn, sie brauchen Hilfen, um sich in der pluralistischen Gesellschaft zurechtzufinden und für sich einen Standort zu gewinnen. Rund 55.900 Schülerinnen und Schüler (41 Prozent) der Klassen 1 bis 10 haben im Schuljahr 2017/2018 am Religionsunterricht an öffentlichen und privaten allgemein bildenden Schulen in Mecklenburg-Vorpommern teilgenommen. Rund 530 Lehrkräfte waren für den Religionsunterricht im Schuljahr 2017/2018 an öffentlichen und privaten allgemein bildenden und beruflichen Schulen in Mecklenburg-Vorpommern tätig.

Weitere Infos zur Kampagne und der Tour des Reli-Domes unter: www.mein-reli.de
Quelle: ELKM/PEK (cme/sk)

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