Pommerscher Arbeitskreis: Ökumenische Dekade zur Überwindung von Gewalt 2001 - 2010
Entstehung:
Der ökumenische Rat der Kirchen hat diese Dekade ausgerufen und damit wichtige Anliegen aus der Dekade der „Solidarität der Kirchen mit den Frauen 1988 – 1998“ aufgegriffen. Dem von der mecklenburgischen und pommerschen Kirche gemeinsam gefeierten Gottesdienst im Januar 2001 in Neubrandenburg, initiiert von der regionalen Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK), folgte im Herbst 2003 die Einladung zum Trägerkreis durch die Kirchenleitung.

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(v.l.n.r.) Axel Markmann, Christa Goebel, Jörg Moritz-Reinbach, Manfred Sell, Hans-Ulrich Keßler, Annerose Neumann, Philip Graffam
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Zusammensetzung:
Christa Göbel (Ökumene), Philipp Graffam (Gemeinde Lassan), Axel Markmann (Soziale Projekte, KDW Stralsund), Jörg Mortiz-Reinbach (Schule, TPI), Annerose Neumann (Frauenwerk, Vorsitzende), Manfred Sell (kirchl. Dienst in der Arbeitswelt), Holger Kummerow (Ausländerarbeit). KR Hans-Ulrich Keßler ist für das Konsistorium mit dabei.
Aufgabe:
Der Kreis hat die Aufgabe, Ziele und Schwerpunkte zu setzen, Anregungen zu geben, Aktivitäten zu initiieren, zu unterstützten, zu begleiten und zu vernetzten sowie Verbindungen zu andern Kirchen und Partnern herzustellen und zu pflegen.
Inhaltlich sollte sich die Arbeit zunächst folgenden Fragen zuwenden:
- Überwindung von Gewalt zu Hause und in der Familie
- Überwindung von Gewalt als Ergebnis von Rassismus und ethnischem Hass
- Überwindung von sozio-ökonomischer Gewalt.
Aus den sehr vielfältigen möglichen Schwerpunkten des Themas Gewalt wurde das Thema der sozio-ökonomischen oder strukturellen Gewalt ausgewählt.
Vorsitz und Kontakt:
Annerose Neumann, Gr. Parower Str. 42, 18435 Stralsund, Tel. 0 38 31 – 38 37 62,
dekade@pek.de
Texte:
Thesen für den Leitbildprozess
Bericht zur Herbstsynode 2004
Links:
Dekade bei der Evangelische Kirche in Deutschland
Dekade beim Ökumenischen Rat der Kirchen
Dekade Linkliste
Dekade bei der Nordelbischen Ev.-Luth. Kirche

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