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Umwelt

Nordkirche wird Mitglied im Netzwerk Klimagerechtigkeit

25.11.2019 ǀ Schwerin.  Die Nordkirche wird dem Ökumenischen Netzwerk Klimagerechtigkeit beitreten. Ziel des Netzwerks ist, das Anliegen der Klimagerechtigkeit theologisch einzubetten sowie in kirchlichen und gesellschaftlichen Diskursen zu stärken, wie die kirchliche Pressestelle nach einem entsprechenden Beschluss der Kirchenleitung am Montag in Schwerin mitteilte. Zudem werden ökumenische Klima-Projekte und die Zusammenarbeit von kirchlichen Akteuren, Umwelt- und Eine-Welt-Gruppen auch über kirchliche Grenzen hinweg unterstützt.

Das Netzwerk wurde 2018 gegründet. Darin kooperieren ein katholisches Bistum, mehrere evangelische Landeskirchen sowie kirchliche Hilfswerke, Kirchenkreise, Fachstellen und Initiativen. Schon jetzt seien weltweit viele Menschen von den gravierenden Folgen des Klimawandels betroffen, sagte Landesbischöfin Kristina Kühnbaum-Schmidt. Beispiele dafür seien Verarmung, gewaltsame Konflikte um Ressourcen, Flucht und Migration.

Mit ihrem Engagement im Netzwerk stärke die Nordkirche den gemeinsamen Einsatz der christlichen Kirchen für Klimagerechtigkeit, Nachhaltigkeit und faire Handelsbeziehungen. Am globalen Klima-Aktionstag am Freitag (29. November) werden sich auch Gemeinden, Kirchenkreise und Initiativen mit Gottesdiensten und thematischen Veranstaltungen beteiligen.
Quelle: epd

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