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Änderung des Lehrerbildungsgesetzes in MV

Nordkirche unterstützt neue Ansätze

17.09.2013 ǀ Schwerin.  Die Schweriner Landesregierung will mit der Änderung des Lehrerbildungsgesetzes der Knappheit von Lehrkräften in Mecklenburg-Vorpommern wirksam begegnen. Aus Sicht der Nordkirche sind damit Verbesserungen der Lehrerbildung verbunden.

„Wir begrüßen, dass künftig qualifizierten und bewährten Lehrkräften ein Zugang auf einer geregelten Grundlage ermöglicht werden soll. Damit wird ein fairer Weg für Lehrkräfte auf dem ,zweiten Weg‘ eröffnet, wenn sie über ausreichend Berufserfahrung verfügen“, sagte Wolfgang von Rechenberg, Referent für Religionsunterricht in Mecklenburg-Vorpommern und für Gemeindepädagogik im Landeskirchenamt der Nordkirche. Auch im Religionsunterricht würden noch befähigte Lehrkräfte gesucht, die für einen qualitativ anspruchsvollen Unterricht sorgen und die Lücken in der Unterrichtsversorgung schließen helfen.
Quelle: Bischofskanzlei Schwerin

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