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Neues Leben im Alter

Andachten und Gottesdienste

Liebe Leser,

Passion und Ostern erzählen uns von einem liebenden Gott, der sich einlässt auf uns Menschen. Der sich allem, was Menschen erleiden müssen, aussetzt, am eigenen Leib erfährt, sich hingibt, damit wir niemals mehr allein und einsam solches Leid erleben müssen.

Wie wichtig ist das heute, bei all den Sorgen um die eigene Gesundheit, die Arbeit der Kinder, die Ausbildung der Enkel, das menschliche Miteinander, das jetzt so eingeschränkt lebbar ist, wer weiß wie lange noch.?

Diese hingebungsvolle Liebe Gottes, so berichten die Evangelien, hat Tod und Hölle überwunden, ist stärker. Jesus lebt!

Er, das Licht, siegt über alle Finsternis, Er, die Liebe befreit von aller Furcht.
In Angst und Schwermut leuchtet sein Licht auf.
Fesseln der Seele fallen.
Das Werk des Todes endet.
Wir empfangen das Leben durch Jesus.
Leben für Leben, wir dürfen es weitergeben – erfüllt von Hoffnung, von Vertrauen und mit Liebe.

Ich möchte Sie einladen zu einem gemeinsamen Weg, den wir gemeinsam, jede und jeder an seinem Ort, bedenken und Schritt für Schritt feiern.

Von Palmsonntag bis Ostersonntag gibt es für jeden Tag einen Bibelabschnitt, ein Symbol, ein Gesprächsimpuls und ein Gebet.

Für Gründonnerstag stelle ich Ihnen eine Möglichkeit vor, wie wir das „Abendmahl“ unter heutigen Bedingungen bewusst feiern können.

Für Karfreitag gibt es eine längere Lesung zur Sterbestunde Jesu.

Auch der stille Samstag wird bedacht.

Und am Ostersonntag endet dieser Weg vielleicht im gemeinsamen Singen eines Osterliedes.

Ich würde mich freuen, wenn Sie die Impulse nutzen können, auch unabhängig von den Wochentagen.

Bild: 3dman_eu / cc0 – gemeinfrei / Quelle: pixabay.com
Jesus zieht in Jerusalem ein    
(Mt 21, 8-11)
Jesus setzte sich auf einen Esel und ritt den Weg nach Jerusalem.
Eine sehr große Menge breitete ihre Kleider auf den Weg; andere hieben Zweige von den Bäumen und streuten sie auf den Weg.
9 Das Volk aber, das ihm voranging und nachfolgte, schrie und sprach: Hosianna dem Sohn Davids! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn! Hosianna in der Höhe! 10 Und als er in Jerusalem einzog, erregte sich die ganze Stadt und sprach: Wer ist der? 11 Das Volk aber sprach: Das ist der Prophet Jesus aus Nazareth in Galiläa.

Symbol: Palmzweig  (Jeder bekommt einen Buchsbaumzweig)


Gesprächsimpuls: Wer ist Jesus für mich? Was weiß ich von ihm?
Jesus zeigt sich als ein König, der keine Krone trägt und nicht auf dem hohen Roß sitzt.

Gebet: Wir bitten für alle Menschen, die zuverlässig ihren Dienst tun, ohne ständig im Mittelpunkt stehen zu wollen. Wir beten für alle, die geduldig ihre Last tragen.

Bild: Der internationale Tidyman ist ccO - gemeinfrei
Jesus reinigt den Tempel    
(Mt. 21, 12-14)
Jesus ging in den Tempel hinein und trieb hinaus alle Verkäufer und Käufer im Tempel und stieß die Tische der Geldwechsler um und die Stände der Taubenhändler
13 und sprach zu ihnen: Es steht geschrieben (Jesaja 56,7): »Mein Haus soll ein Bethaus heißen«; ihr aber macht eine Räuberhöhle daraus.
14 Und es kamen zu ihm Blinde und Lahme im Tempel, und er heilte sie.

Symbol: Abfalleimer

Gesprächsimpuls: Was stört meine Beziehung zu Gott?
Was muss ich ausmisten, damit der Ort, an dem ich bin, ein heilsamer, guter Ort für mich wird?

Gebet: Wir bitten für alle Menschen, die sich dafür einsetzen, dass der Ort, an dem wir wohnen, dass unsere Erde ein Ort zum Leben bleibt.  Wir bitten für alle Beziehungen, die durch Streit und Konkurrenz, durch Gier und Egoismus kaputt sind, dass Du, Herr, hilfst, dass sie ins Reine kommen und geheilt werden.

Bild: Bild: Friedbert Simon In: Pfarrbriefservice.de
Jesus wird gesalbt
(Mt.26,6-13)
6 Als nun Jesus in Betanien war im Hause Simons des Aussätzigen,
7 trat zu ihm eine Frau, die hatte ein Alabastergefäß mit kostbarem Salböl und goss es auf sein Haupt, als er zu Tisch saß.
8 Da das die Jünger sahen, wurden sie unwillig und sprachen: Wozu diese Vergeudung?
9 Es hätte teuer verkauft und das Geld den Armen gegeben werden können.
10 Als Jesus das merkte, sprach er zu ihnen: Was bekümmert ihr die Frau? Sie hat ein gutes Werk an mir getan.
11 Denn ihr habt allezeit Arme bei euch, mich aber habt ihr nicht allezeit.
12 Dass sie dies Öl auf meinen Leib gegossen hat, hat sie getan, dass sie mich für das Begräbnis bereite.
13 Wahrlich, ich sage euch: Wo dies Evangelium gepredigt wird in der ganzen Welt, da wird man auch sagen zu ihrem Gedächtnis, was sie getan hat.

Symbol: Ölkrug / Salbendose (Man kann sich die Hände eincremen und spüren, wie gut das tut

Gesprächsimpuls: Die Frau verschenkt nicht nur teures Salböl, sondern sie gibt Jesus ihre ganze Liebe.  Kenne ich Momente, wo es wichtiger ist, sich zu verschenken, als zu sparen?

Gebet: Wir bitten für alle Menschen, die sich täglich mit ganzer Hingabe um andere kümmern und ihnen ihre Zeit, ihre Zuwendung und ihre Liebe schenken, und die dafür belächelt, verspottet und ausgelacht werden.

Bild: Friedbert Simon In: Pfarrbriefservice.de
Jesus wird verraten
(Mt.26,14-16)
14 Da ging einer von den Zwölfen, mit Namen Judas Iskariot, zu den Hohenpriestern
15 und sprach: Was wollt ihr mir geben? Ich will ihn euch verraten. Und sie boten ihm dreißig Silberlinge.
16 Und von da an suchte er eine Gelegenheit, dass er ihn ausliefere.

Symbol: Münzen

Gesprächsimpuls: Kann man für Geld alles kaufen? Was ist ein Menschenleben wert? Wie ist das, wenn Menschen entscheiden müssen, wer versorgt wird und wer nicht?

Gebet: Wir bitten für alle Menschen, die darüber entscheiden müssen, wie die lebenswichtigen Vorräte richtig verteilt werden. Wir bitten für alle Menschen, die sich verraten und verkauft fühlen, weil keiner sie und ihre Sorgen ernst zu nehmen scheint.

Bild: Friedbert Simon In: Pfarrbriefservice.de
Jesus feiert das Abendmahl       
(Mt.26,26-28) Gründonnerstag
Als sie aber aßen, nahm Jesus das Brot, dankte
und brach's und gab's den Jüngern und sprach:
Nehmet, esset; das ist mein Leib.
27 Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach: Trinket alle daraus;
28 das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.

Symbol: Körner / Brot

Impuls: Jesus vergleicht sich mit einem Weizenkorn. Es muss sterben, damit neues Leben daraus wächst. Beim letzten Abendmahl teilt er das Brot an seine Jünger aus. Jesus sagt: Ich bin das Brot des Lebens. Ich gebe mich ganz für euch hin. Ich bin euch ganz nahe.
Wir merken wie kostbar Essen ist, wenn alle hamstern. Jesus teilt das Brot aus. Er ist für alle Menschen da.
Essen Sie heute ganz bewusst ein Stück Brot. – Spüren Sie wie es schmeckt.

Gebet:  Jesus du bist das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist. Du machst uns satt und schenkst uns deine Gemeinschaft.
(Beten Sie heute gemeinsam das Vaterunser)

Bild: Martin Manigatterer In: Pfarrbriefservice.de
Jesus stirbt am Kreuz  Karfreitag

Jetzt geht es Schlag auf Schlag: Noch in der Nacht wird Jesus gefangen genommen.
Der Kuß seines Freundes Judas verrät den Soldaten, wer Jesus ist. 
Vor dem religiösen Gericht treten falsche Zeugen auf.
Der oberste Richter wirft ihm vor, sich selbst an Gottes Stelle gesetzt zu haben.
Daraufhin wird Jesus vor das weltliche Gericht gebracht. Nur der römische Richter Pilatus hat das Recht, ein Urteil rechtskräftig zu vollstrecken.
Er muss die Unschuld Jesu bestätigen.
 Aber er wird unter Druck gesetzt.

So wäscht Pilatus seine Hände in Unschuld und sagt: Ihr habt es so gewollt. Jesus wird gefoltert, angespuckt und verspottet. Man setzt ihm eine Dornenkrone auf, denn das offizielle Urteil lautet: Jesus hat sich selbst zum König ernannt.

Jesus muss den schweren Kreuzbalken tragen. Er bricht mehrmals zusammen. Schließlich wird ein Mann am Wegesrand, Simon von Kyrene, dazu gezwungen, für Jesus das Holz zu tragen. Vor der Stadt ist Golgatha (deutsch: Schädelstätte) der Ort, wo die Hinrichtungen stattfinden. Jesus wird ans Kreuz geschlagen und rechts und links von ihm werden zwei Mörder gekreuzigt. Der Urteilsspruch wird am Kreuz angebracht: „Jesus von Nazareth, König der Juden“.

Siebenmal hat Jesus noch etwas gesagt. Letzte Worte – die ganz besonders wichtig sind.
„Vater, Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“
Eine Bitte für die Spötter unterm Kreuz, für die Mörder, die Befehlsempfänger, die Gleichgültigen, die Skrupellosen, die Schuldigen überall. Schuld und Vergebung – wie wichtig ist das!

Am Kreuz sterbend sagt uns Jesus, dass wir immer die Chance haben, unser Leben zu ändern. Auf die Bitte des Mörders, seiner zu gedenken, wenn er in sein Reich kommt, sagt er ihm: „Amen, ich sage dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“ 
Jesus gibt die Zusage, dass es jenseits des Todes gut werden kann, dass Schmerzen ein Ende haben und am Ende des Tunnels ein Licht sein wird: Heute noch und mit mir.
Jesus sorgt für die, die zurückbleiben.

„Als Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er liebte, sagte er zu seiner Mutter: Frau, siehe, dein Sohn! Dann sagte er zu dem Jünger: Siehe, deine Mutter! Und von jener Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.“
„Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen?“

Von Gott verlassen – das ist die schlimmste Erfahrung, die Menschen machen. Von Gott und der Welt verlassen. Einsam – Ausgeliefert – ohne Rückhalt. Warum?

Jesus schreit seine Klage an Gott heraus. Von ihm erwartet er Antwort.
„Mich dürstet“ Jesus leidet – auch körperlich. Schmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Atemnot, Unruhe oder Juckreiz sind mächtig und besetzen auch die Seele. Nicht mehr essen und trinken können, lässt den Tod ein Stück näher rücken.

Das sechste Wort Jesu steht dafür, dass auch einer, der nicht alt und lebenssatt stirbt, in der Kürze eines Lebens seinen Auftrag vollenden kann. Auch wenn es von außen betrachtet wie  etwas Unvollendetes erscheint. Bei Gott kann aus dem Unvollkommenen etwas Vollendetes werden: „Es ist vollbracht“

Mit dem siebten, dem letzten Wort Jesu „Vater in deine Hände befehle ich meinen Geist“ geschieht etwas Großes, Heiliges.
Am Ende ist Schweigen, ist Demut, ist Vertrauen. Die Suche ist am Ziel.  Jesus gibt sich ganz in Gottes Hand.
„Und er neigte sein Haupt und verschied“, beendet Johannes seinen Bericht.


Symbol: Kerze, die am Schluß ausgeblasen wird.
Gesprächsimpuls: Die Kerze steht für das Lebenslicht. Bei der Geburt wird oft eine Kerze entzündet. Wie anfällig ist die Flamme.

Was hilft der Flamme, zu brennen? Was gibt meinem Leben Nahrung und Schutz? Was greift das Leben an. Wenn die Kerze herunterbrennt, wird die Flamme schwächer. Wieviel Zeit bleibt, bis sie verlischt?

Welche Themen, die in den letzten Worten Jesu anklingen, beschäftigen Sie?

Gebet:
Wenn ich einmal soll scheiden, so scheide nicht von mir,
wenn ich den Tod soll leiden, so tritt du dann herfür;
wenn mir am allerbängsten wird um das Herze sein,
so reiß mich aus den Ängsten kraft deiner Angst und Pein.

10. Erscheine mir zum Schilde, zum Trost in meinem Tod,
und lass mich sehn dein Bilde in deiner Kreuzesnot.
Da will ich nach dir blicken, da will ich glaubensvoll
dich fest an mein Herz drücken. Wer so stirbt, der stirbt wohl.

(Evangelisches Gesangbuch: Nr.85 O Haupt voll Blut und Wunden)

Bild: Friedbert Simon In: pfarrbriefservice.de
Jesus wird begraben (Karsamstag) 
(Mt.27,57 –61.65)
57 Am Abend aber kam ein reicher Mann aus Arimathäa, der hieß Josef und war auch ein Jünger Jesu.
58 Der
ging zu Pilatus und bat um den Leib Jesu. Da befahl Pilatus, man sollte ihm den geben.
59 Und Josef nahm den Leib und wickelte ihn in ein reines Leinentuch
60 und legte ihn in sein eigenes neues Grab, das er in einen Felsen hatte hauen lassen, und wälzte einen großen Stein vor die Tür des Grabes und ging davon.
61 Es waren aber dort Maria Magdalena und die andere Maria; die saßen dem Grab gegenüber.
Pilatus aber befahl: Nehmt Wachen; geht hin und bewacht es, so gut ihr könnt.
66 Sie gingen hin und sicherten das Grab mit der Wache und versiegelten den Stein.

Symbol: Stein

Gesprächsimpuls: Damals gab es keine „richtige“ Beerdigung. Wie heute. Wegen der großen Ansteckungsgefahr finden Beerdigungen nur im Freien statt. Maximal 5 Leute dürfen im Ausnahmefall dabei sein.
Was hilft mir beim Abschiednehmen. Was hilft mir beim Trauern?

Gebet:
Wir beten für alle, die in dieser Zeit um einen Menschen trauern und keinen Abschied nehmen konnten. Wir beten dafür, dass sie nicht alleine sein müssen, sondern Menschen da sind, die mit ihnen sprechen, sich erinnern, Bilder und Geschichten austauschen und die Trauer um die Verstorbenen mittragen.

Bild: Katharina Wagner In: Pfarrbriefservice.de
Die Auferstehung Jesu (Ostern)
(Offenbarung 1,17b.18)
Christus spricht:
Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte
18 und der Lebendige. Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle.

Im Moment lernen wir, wie wichtig es ist, dass die richtigen Menschen an den richtigen Stellen sind: Virologen, Ärzte, Pflegende, Verkäuferinnen und Lagerleiter, Speditionsfahrende, Politiker usw.
Wir sind auf ihren Einsatz, ihr Können und ihr Wissen angewiesen. Sie haben einen Schlüssel, der uns das Leben ermöglicht.

Der Wochenspruch zum Osterfest stellt uns Jesus Christus in all seiner Herrlichkeit im Himmel vor – zur Rechten Gottes des Vaters. Der Vater hat ihm die Schlüssel anvertraut und ihm damit die Vollmacht und den Dienst übertragen: Es geht um Tod und Leben. Das hören wir immer wieder in diesen Tagen.

Und Christus, er beugt sich aus seiner ganzen Herrlichkeit zum Menschen, nimmt ihn bei der Hand und sagt ihm: Fürchte dich nicht!

Ich beschütze Dich. Ich habe Gottesferne und Tod am Kreuz auf mich genommen. Ich habe das Höllenreich und den Tod für Dich verschlossen. Und das heißt zugleich: Jesus Christus lädt uns ein in die Gemeinschaft des himmlischen Vaters. Er selbst ist die Tür zum Haus seines Vaters, die nun für immer für uns offen steht.

Symbol:
Das Ei – aus der aufbrechenden Schale schlüpft neues Leben. 
Schlüssel: Jesus Christus ist der Sieger über Hölle, Tod und Teufel.

Um 9.30 Uhr wird im ZDF ein Gottesdienst zum Osterfest übertragen.
Anschließend sind alle Posaunenchöre und Musiker aufgerufen draußen auf den Balkonen, aus den Fenstern das Lied anzustimmen:

Christ ist erstanden

von der Marter alle;

des solln wir alle froh sein,

Christ will unser Trost sein.

Kyrieleis.

Wär er nicht erstanden,

so wär die Welt vergangen;

seit dass er erstanden ist,

so lobn wir den Vater Jesu Christ’.

Kyrieleis.

Halleluja,

Halleluja,

Halleluja!

Des solln wir alle froh sein,

Christ will unser Trost sein.

Kyrieleis.


Vielleicht hören Sie es auch und können es mitsingen?


Eine gesegnete Osterzeit!


Ihre Katharina Seuffert

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