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Mein Advent

Vier Kerzen, vier Fragen an: Daniel Maronde

Daniel Maronde
16.12.2020 ǀ Pasewalk.  Advent – das ist eine besinnliche Zeit der Vorfreude und Vorbereitung, der Stille und der Erwartung. Vier Kerzen am Adventskranz, vier Adventssonntage stimmen ein auf Weihnachten. Wir haben uns umgehört, welche Gedanken, Hoffnungen und Traditionen mitschwingen. Heute vier Fragen an:Daniel Maronde, Pommersche Jugendvertretung: 

Welche Hoffnungen haben Sie?
 
Ich hoffe auf eine baldige Rückkehr zur persönlichen Jugendarbeit unter annehmbaren Umständen. Denn trotz aller neuen Formate suchen Kinder und Jugendliche den persönlichen Kontakt. Die Gemeinschaft wieder zu erleben, was im Moment so fern und abwegig scheint. Doch wir lernen im Moment sehr viel, gerade mit Blick auf digitale Möglichkeiten für Sitzungen oder Arbeitskreise. Ich hoffe auf eine Veränderung unsere Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. In dieser Arbeit ist dann hoffentlich der persönliche Kontakt die Basis und wird durch digitale Formate ergänzt und belebt.

Welche Advents-Traditionen pflegen Sie?
 
Die Adventszeit ist für mich persönlich eine sehr schöne Zeit. Trotz der Fülle an Aufgaben und Möglichkeiten im Advent ist es doch auch eine ruhigere Zeit. So erinnere ich mich zumindest an die letzten Jahre. Die Adventssonntage bei meinen Großeltern sind immer eine schöne Erinnerung. Beim Kaffee trinken gibt es selbst gebackene Plätzchen und Stollen. Im Hintergrund erklingen Weihnachtslieder und stimmen so schon auf das Weihnachtsfest mehr und mehr ein. Und zur Tradition für mich wurde auch das Teamerdank-Wochenende mit gemeinsamem Raclette im Schullandheim Sassen. Auf diese Höhepunkte freue ich mich jedes Jahr in der Adventszeit.

Was wünschen Sie sich für diese Adventszeit?
 
Ich wünsche mir eine ruhige Adventszeit, keine lauten Diskussionen, was doch letztes Jahr alles besser war und dieses Jahr nicht geht. Diese Zeit nutzen um zur Ruhe zu kommen. Vielleicht auch etwas Kraft aus der Adventszeit tanken, um dann die Freude so lange wie möglich nachwirken zu lassen.
Dass wir uns und unseren Freunden und Bekannten in diesem Jahr kleine Freuden bereiten. Für den Arbeitskollegen eine Aufgabe übernehmen damit dann beide pünktlich in den Weihnachtsurlaub starten können. Oder die Beschäftigten im Handel und bei den Versanddienstleistern mit einem kleinen Dankeschön bedenken. Mit kleinen Freuden die Weihnachtszeit bereichern.

Was bedeutet die Adventszeit generell für Sie?

Ganz kurz und knapp: Besinnung.
Quelle: PEK/kirche-mv.de


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