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Evangelisch-Lutherischer Kirchenkreis Mecklenburg

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Herzlich willkommen im Evangelisch-Lutherischen Kirchenkreis Mecklenburg, einem von 13 Kirchenkreisen in der Nordkirche.
 
Der Kirchenkreis Mecklenburg umfasst das Gebiet der früheren Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs und ist der flächenmäßig größte Kirchenkreis der Nordkirche. Er gliedert sich in 4 Propsteien, 20 Regionen und 251 Gemeinden.

Der Kirchenkreis wird in gemeinsamer Verantwortung von der Kirchenkreissynode, dem Kirchenkreisrat und den Pröpstinnen und Pröpsten geleitet.
 
Die Kirchenkreisverwaltung hat ihren Sitz in Schwerin. Es gibt zudem Außenstellen in Güstrow und Neubandenburg.
 
In Rostock befindet sich das Zentrum Kirchlicher Dienste, in dem die
allgemeinkirchlichen Dienste und Werke des Kirchenkreises beheimatet sind.

Nachrichten

Ausstellung

Pfarrscheune Uelitz startet mit Schwarz-Weiß-Fotografien in die neue Saison

20.04.2018 ǀ Uelitz.  Mit einer Ausstellung der Lübesser Photogruppe „Taurophot“ startet die Pfarrscheune Uelitz in die neue Programmsaison. Zur Eröffnung wird an diesem Sonntag (22. April) um 16 Uhr herzlich auf den Pfarrhof Uelitz eingeladen.

„Passend zur 800 Jahrfeier der Orte Uelitz und Lübesse werden Fotografien gezeigt, die in der Region aufgenommen und in Schwarz-Weiß analog entwickelt wurden“, sagt Vertretungspastor Michael Galle und dankt zugleich herzlich der Photogruppe um den ehemaligen Bürgermeister Dr. Reinhold Kunze. „In einem kurzen Vortrag wird Dr. Kunze in das Thema, die Ausstellungstücke und deren Geschichte und Geschichten einführen“, so der Pastor. Umrahmt werde der Abend mit Musik der Beatles, die Michael Galle selbst, begleitet vom Schlagzeuger Udo Gillwald, auf der Gitarre spielt.

Galle: „Nachdem die Augen und Ohren viele interessante Eindrücke sammeln konnten, werden bei Wein, Sekt und Wasser, sowie leckeren Snacks auch die anderen Sinne angesprochen. Mit netten Gesprächen darf der Abend open end ausklingen.“

Von 2010 bis 2012 war die historische Pfarrscheune in Uelitz umfangreich saniert worden und wird seither vielfältig für Kultur, Treffen und Gemeindeveranstaltungen genutzt, die weit über die Region hinaus wirken.
Quelle: ELKM (mig/cme)

Gottesdienst mit Bischof v. Maltzahn

Johanniterorden trifft sich zum Rittertag

19.04.2018 ǀ Plau am See.  Die Mecklenburgische Genossenschaft des evangelischen Johanniterordens trifft sich am Freitag (20. April) in Plau am See zu ihrem Rittertag. Höhepunkt des dreitägigen Treffens werde der Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Marien am Sonntag (22. April, 10 Uhr) mit Pastorin Hannah Poppe und Bischof Andreas v. Maltzahn (Schwerin) sein, teilte der Orden mit.

Im Rahmen des Gottesdienstes sollen neue Ehrenritter in den Johanniterorden eingeführt und an verdiente Ehrenritter das Ehrenritterkreuz verliehen werden. Für ihr langjähriges und vielfältiges ehrenamtliches Engagement werde außerdem Annette Gräfin Hahn aus Zettemin mit der Ehrennadel des Ordens ausgezeichnet, hieß es.

Der evangelische Johanniterorden ist ein über 900 Jahre alter geistlicher Ritterorden, der seinen Ursprung in der Pilgerbetreuung in Jerusalem hat. Heute ist er vor allem durch seine Krankenhäuser und Sanitätsdienste im In- und Ausland bekannt.
Quelle: epd

Eröffnungskonzert in der Johanniskirche

26. Internationale Orgeltage in Neubrandenburg

19.04.2018 ǀ Neubrandenburg.  Die 26. Internationalen Orgeltage in Neubrandenburg werden am Freitag (27. April, 19.30 Uhr) mit einem Konzert in der Johanniskirche eröffnet. Dieses Eröffnungskonzert bestreiten Isabella Trießnig-Loimer (Marimbaphon) und Hans-Josef Knaust (Orgel) aus Salzburg (Österreich), teilte wie die Kirchengemeinde Sankt Johannis Neubrandenburg mit. Bis zum 6. Mai sind fünf weitere Konzerte und eine Podiumsdiskussion geplant.

Dazu gehört ein 24-stündiger Orgelmarathon vom 30. April (20 Uhr) bis 1. Mai (20 Uhr) mit Organisten aus Norwegen, Dänemark, Polen, Georgien und Deutschland. Dabei werden alle 24 Präludien und Fugen des Wohltemperierten Klaviers Teil II von Johann Sebastian Bach (1685-1750) aufgeführt.

Mal mehr, mal weniger offensichtlich stünden im Hintergrund der diesjährigen Orgeltage Bezüge zum Ende des 1. Weltkriegs vor 100 Jahren, hieß es. Ein großes Projekt sei die nach etwa 80 Jahren erste Wiederaufführung (29. April) von Emil Nikolaus von Rezniceks (1860-1945) Kantate "In Memoriam". Die Kantate wurde für die Opfer des 1. Weltkriegs geschrieben und 1916 in Schwerin uraufgeführt.

Die vertonten Bibeltexte wurden von einem Berliner Hofprediger zusammengestellt. Die spannende Wiederentdeckung und die Verflechtung von Theologie, Musik und Politik solle unter dem Titel "König David und Kaiser Wilhelm" in einer Podiumsdiskussion (28. April) mit dem führenden Reznicek-Musikwissenschaftler Michael Wittmann und dem Hamburger Theologieprofessor Peter Cornehl thematisiert werden.
Quelle: epd
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Forum der Kirchenkreissynode„Stadt, Land, Kirche – Zukunft in Mecklenburg“