Schon die urchristlichen Gemeinden kannten Sammlungen (Apostelgeschichte 4, 34ff.). Sie werden als eine Antwort des Glaubens verstanden.
Die Monats-Kollekten setzen sich grundsätzlich wie folgt zusammen:
1. Sonntag im Monat - Nordkirchen-Kollekte
2. Sonntag im Monat - Im Wechsel Kirchenkreis- oder Sprengel-Kollekte
3. und 4. Sonntag im Monat - Freie Kollekten je Verwendungszweck der Kirchengemeinden, wovon eine Kollekte aus dem
Kollektenplaner mit knapp 200 Vorschlägen genommen werden sollte.
Die Kollekten am Erntedankfest, am 1. Advent und am Heiligabend sind für „Brot für die Welt“ bestimmt.