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Bootsfahrt auf der Peene

Kloster St. Marien

Communität Christusbruderschaft

Budenstraße 1, 17111 Verchen

Tel. 039994/79291 oder 79292

e-mail: kloster.verchen@t-online.de oder sr.christa.r@christusbruderschaft.de

www.christusbruderschaft.de unter: Konvente

 

Programm: Verchen 2010 (400 KB)

Sich wandeln beim Wandern: Mai 2010 (125 KB)

Sich wandeln beim Wandern: August 2010 (125 KB)

 

Seit dem 13. Jahrhundert haben Benediktinerinnen ungefähr 300 Jahre lang im Kloster Verchen gebetet und gearbeitet. 400 Jahre später nahmen Schwestern der evangelischen Communität Christusbruderschaft diese Tradition wieder auf. Die Glocken rufen wieder zu den Tagzeitengebeten. Bewohner des Dorfes und Feriengäste können zu Mittags- und Abendgebet dazukommen und mitbeten.

Die Schwestern teilen das Leben der Dorfbewohner und der Kirchengemeinde. Die Angebote des Klosters finden Sie im beigefügten Flyer.

 

Sr. Christa Ramsayer ist die Verantwortliche des Konvents. Sie ist in der Gästearbeit tätig, empfängt Ausflugs-Gruppen und berichtet aus dem Klosterleben. Sie lässt sich in Gemeinden zu Themen der Spiritualität, Bibliodrama und meditativem Tanzen einladen. In letzter Zeit sind mehr und mehr Exerzitien im Alltag gefragt. (Menschen wünschen sich Hilfen wie sie beten können, wie sie sich der Bibel annähern können, wie sie sich in der eigenen Wohnung, im Alltag, der Gegenwart Gottes öffnen können.) Näheres kann erfragt werden. Fast alle zwei Wochen bieten wir in unserer Klosterstube ein Frauenfrühstück an. Wir lesen miteinander in der Bibel, tauschen unsere Gedanken aus, hören Referate zu Lebensfragen und teilen das, was uns bewegt, einander mit.

Sr. Annemarie Kietzmann wirkt in Garten und Küche und macht Besuche im Dorf.

Sr. Elisabeth Burr lebt seit Herbst 06 mit uns. Sie setzt sich in der Seniorenarbeit und im Besuchsdienst der Gemeinde ein, betätigt sich hauswirtschaftlich und sorgt für das Wohl unserer Gäste. Sr. Karin – jetzt Franziska – Opitz ist im Mai 09 in unseren Konvent nach Lutherstadt-Wittenberg gewechselt.

 

Wir freuen uns, dass unser Schwesternhaus schön geworden ist. Das haben wir vielen helfenden und freundlichen Händen verschiedenster Freunde aus Nah und Fern zu verdanken. Die Dachsanierung wird im Frühjahr 2010 in Angriff genommen. Wir danken für die Mittel, die dazu zur Verfügung gestellt und gespendet wurden.

Seit dem Frühjahr 08 ist die Stiftung „Kloster St. Marien“ anerkannt. Die Stiftung unterstützt das Kloster dauerhaft bei der Erfüllung seiner Aufgaben. (Spenden können von der Steuer abgesetzt werden.)

Dankbar sind wir für die Beziehungen zu Menschen von hier und für unsere Gäste. Manche kommen ein paar Stunden und bleiben zum Abendgebet, andere kommen für mehrere Tage, genießen die schöne Landschaft und die Stille, suchen das Gespräch in Lebens- und Glaubensfragen oder nehmen an einer unserer Einkehrzeiten teil. Einige helfen auch gerne ein paar Stunden im Garten.

Seit der Neugründung des Klosters schauen wir auf sechs bunte, spannende Jahre zurück. Staunend können wir sagen: Wir erleben mit vielen Menschen, dass Gott einen Wohnort seiner Liebe schenkt.

 

 


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