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Zusammenschluss hat sich bewährt

Kirchengemeinden Altenhagen und Gültz feiern Fusion

06.06.2014 ǀ Altenhagen.  Am Pfingstsonntag, 8. Juni, feiern die Kirchengemeinden Altenhagen und Gültz ihre „Geburt“ als fusionierte Gemeinde. Der Festgottesdienst findet um 16 Uhr in der Kirche in Altenhagen statt. Die Festpredigt hält Gerd Panknin, Propst der Propstei Demmin im Pommerschen Evangelischen Kirchenkreis.

Ein Gebilde aus 25 Dörfern

In einem an den Gottesdienst anschließenden Vortrag wird den Gästen anschaulich mit viel Bildmaterial vor Augen geführt, um was für ein großes Gebilde es sich bei der fusionierten Gemeinde handelt. Immerhin zählen mit Altenhagen, Adamshof, Fahrenholz, Fouquettin, Gützkow, Idashof, Japzow, Marienhof, Neuenhagen, Neuwalde, Philippshof, Pripsleben, Reinberg, Röckwitz, Schmiedenfelde, Schossow, Tützpatz, Wildberg, Wischershausen, Wolkow, Gültz, Burow, Hermannshöhe, Prützen und Seltz 25 Dörfer und elf Kirchengebäude dazu. Um 17.30 Uhr startet die Feier im Pfarrgarten. Bei Schwein am Spieß stoßen die Gemeindeglieder und ihre Gäste dann auf die Fusion an.

Zusammenarbeit funktioniert seit Jahren

„Der Zusammenschluss hat sich bewährt“, lautet gut fünf Monate nach der Fusion das Fazit von Pastor Christoph Tiede. Denn vereint sind die Gemeinden bereits seit dem 1. Januar, gefeiert wird aber erst jetzt, in einer angenehmeren Jahreszeit. Der Fusion sei eine lange „Verlobungszeit“ vorausgegangen, so Christoph Tiede. Schon seit 2007 waren die Gemeinden in besonderer Weise verbunden. „Die Kirchengemeinderäte der beiden Gemeinden haben in diesen Jahren schon eng zusammengearbeitet. Außerdem kennt man sich hier auf dem Land natürlich und da war der Schritt zur Fusion nicht allzu weit. Wir haben uns also schon länger wie eine Gemeinde gefühlt. Dass wir das nun seit einem halben Jahr sind, wollen wir am Sonntag gemeinsam feiern“, so Christoph Tiede, der herzlich zu dem Fest einlädt.
Quelle: PEK (sk)