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Ev.-Luth. Kirchengemeinde Spornitz

Kirche Spornitz

Die Kirche aus Feld- und Backsteinen wurde wohl im 13. Jahrhundert erbaut. Sie hat einen Chorschluss aus dem Achteck und ist mit acht Strebepfeilern versehen. Der um 1300 angebaute Westturm erhielt 1657 sein Spitzdach, er ist fast 55 Meter hoch und weithin sichtbar. Der achtseitige Helm wurde 1969 mit Kupferschindeln neu gedeckt. Im Glockenstuhl hängen drei Glocken, die älteste von 1517; der alte Wetterhahn von 1695 hat inzwischen einen Platz an der Orgelempore gefunden. Größere bauliche Veränderungen erfolgten um 1840. Beim Umbau wurde die von Säulen eingefasste Altarwand oben mit einer goldenen Sonne geschmückt. Der Spornitzer Altar hatte sein jetziges Aussehen bereits 1822 erhalten. Das Orgelwerk stammt von Friedrich Albert Daniel Memel (1827-1888) und wurde 1876 in den hundert Jahre älteren Orgelprospekt eingebaut.

Kleine Baugeschichte der Kirche zu Spornitz

Rufer der Hoffnung

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