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Bericht von der zwölften Sitzung des Jahres

Pommerscher Kirchenkreisrat: Einladendes Geschehen geht über kirchliches Leben hinaus

13.12.2018 ǀ Weitenhagen.  Der Pommersche Kirchenkreisrat (KKR) unterstützt das „Frühstückstreffen für Frauen“ auf der Insel Usedom im Jahr 2019 mit einem Zuschuss in Höhe von 400 Euro aus dem Fonds „Initiativen und Projekte“. Diesen Beschluss fasste das Gremium auf seiner jüngsten Sitzung in Weitenhagen. Die rege Arbeit des Vereins „Frühstückstreffen für Frauen in Deutschland“ wirke in den gesamten Kirchenkreis hinein, so der KKR zu dem Beschluss. „Die Frauenfrühstückstreffen haben sich über viele Jahre etabliert. Sie sind ein ökumenisches, einladendes Geschehen, das über kirchliches Leben hinausgeht. Das ‚Frühstückstreffen für Frauen‘ auf der Insel Usedom ist ein Angebot für die gesamte Region um Anklam und Wolgast und seit gut 15 Jahren eine feste Institution“, hieß es weiter aus dem Kirchenkreisrat. Die Veranstaltungen des „Frühstückstreffen für Frauen in Deutschland“ e. V. sind ein Forum für Lebens- und Glaubensfragen. Die lokalen Veranstaltungen werden von Frauen aus der Region vor Ort auf ehrenamtlicher Basis organisiert und gestaltet.
 
„Glück im Topf“ war erneut großer Erfolg
 
Ein Tagungsordnungspunkt der Sitzung beschäftigte sich mit der Kreativ- und Erlebniswoche „Glück im Topf“, einem Projekt gemeindeoffener Arbeit im Neubaugebiet Schönwalde der Greifswalder Johannes-Kirchengemeinde, das vom 9. bis 12. Juli bereits zum dritten Mal stattfand. Für die Durchführung hatte der KKR im Mai eine Unterstützung in Höhe von 4.000 Euro aus dem Fonds „Initiativen und Projekte“ gewährt. Das Geld wurde jedoch, wie die Gemeinde mitteilte, aufgrund großzügiger Förderungen vieler Unterstützender nicht ausgegeben. Der Kirchenkreisrat beschloss daher, die Summe für die vierte Auflage von „Glück im Topf“ in das Jahr 2019 zu übertragen. „Die Kreativ- und Erlebniswoche ‚Glück im Topf‘ war auch in diesem Jahr wieder ein großer Erfolg mit einer riesigen Beteiligung nicht nur aus den Kirchengemeinden, sondern auch seitens nicht kirchlich gebundener Familien mit ihren Kindern“, so der Kirchenkreisrat. Zwischen 1.600 und 2.000 Gästen zählte die Johannes-Kirchengemeinde in diesem Jahr insgesamt.
 
Dank an KKR-Mitglieder
 
Außerdem befasste sich der KKR während der Sitzung mit weiteren Themen, unter anderem mit Personalfragen sowie mit der Wahl der Generalversammlung des Zentrums für Mission und Ökumene. Zum Abschluss nutzten Pröpstin Helga Ruch, Propst Gerd Panknin und Propst Andreas Haerter die letzte Sitzung des Jahres, um den Mitgliedern des Gremiums ganz herzlich für ihr großes Engagement sowie für das konstruktive und vertrauensvolle Miteinander zu danken. „Der neue Kirchenkreisrat hat gut zusammengefunden“, sagte Gerd Panknin. „Die Zeit, die sie der Arbeit in diesem Gremium widmen, und ihr intensiver Einsatz sind ein Geschenk“, so der Propst zu den Kirchenkreisratsmitgliedern.“ Als Zeichen des Danks lud der Kirchenkreis die Kirchenkreisratsmitglieder zu einem festlichen Essen im Speisesaal im „Haus der Stille“ ein. Die nächste Sitzung des Kirchenkreisrates findet am 8. Januar 2019 statt.
Quelle: PEK (sk)

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