Nach oben

Pommersche Kirchenkreissynode tagte in Züssow

Konstituierende Sitzung und Kirchenkreisrat gewählt

Der Pommersche Kirchenkreisrat: Pastor Dr. Ulf Harder, Raik Harder, Dr. Gerd Albrecht, Reinhard Kurowski, Pröpstin Helga Ruch, Dr. Gerrit Marx und Propst Gerd Panknin (v.l.n.r. hintere Reihe) und Wolfgang Banditt, Sylvia Giesecke, Angelika Beyer, Johanna Hertzsch und Propst Andreas Haerter (v.l.n.r. vordere Reihe).
10.03.2018 ǀ Züssow.  Am heutigen Sonnabend fand die konstituierende Tagung der II. Synode des Pommerschen Evangelischen Kirchenkreises (PEK) in Züssow statt. Die Tagung begann mit einem Gottesdienst mit Abendmahl in der Züssower Kirche. Teil des Gottesdienstes war die Abnahme des Gelöbnisses. Von den 66 Synodalen des Kirchenkreises nahmen 55 an der Tagung teil. Das Gremium war damit beschlussfähig. Es war die erste Zusammenkunft der II. Synode des Pommerschen Evangelischen Kirchenkreises. Da es sich um die konstituierende Sitzung nach der Synodalwahl im vergangenen Jahr handelte, standen im Mittelpunkt der Tagung mehrere Wahlverfahren, in denen die Mitglieder des Präsidiums, des Kirchenkreisrats und des Finanzausschusses gewählt wurden.

Präsidium, Kirchenkreisrat und Finanzausschuss gewählt

Als Präses der Synode wählten die Synodalen Elke König, die bereits Präses der I. Synode war. Als Vizepräses wurden Pastor Matthias Gienke und Klemens Grube gewählt. Der neugewählte Kirchenkreisrat besteht aus folgenden Mitgliedern: Sylvia Giesecke, Raik Harder, Dr. Gerd Albrecht, Wolfgang Banditt, Reinhard Kurowski, Beate von Randow, Dr. Gerrit Marx, Angelika Beyer, Pastor Dr. Ulf Harder und Johanna Hertzsch. Teil des Kirchenkreisrats sind auch die Pröpstin und Pröpste des PEK, Helga Ruch (Propstei Stralsund), Gerd Panknin (Propstei Demmin) und Andreas Haerter (Propstei Pasewalk) als geborene Mitglieder. In den Finanzausschuss wurden gewählt: Pastor Michael Mahlburg, Frank Hunger, Thomas Vater, Kristin Wendt, Matthias Hecker, Philipp Regge, Jürgen Büscheck, Birte Godt und Pastorin Mechthild Karopka. Im Verlauf der Tagung wurden die Synodalen zudem mit ihren Aufgaben und Befugnissen sowie mit der Arbeit des Kirchenkreisrats bekanntgemacht.

Transformationsprozess als Zukunftsaufgabe

In einem Grußwort dankte Bischof Dr. Hans-Jürgen Abromeit den Synodalen für ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Die Kirche stehe in einem Transformationsprozess, so der Bischof und nannte eine geringer werdende Mitgliederzahl als eine zentrale Herausforderung der Zukunft. Die Kirche in Pommern müsse in eine neue Zeit geführt werden. „Das ist zu einem guten Teil, für die nächsten sechs Jahre, nun Ihre Aufgabe“, so der Bischof zu den Synodalen. „Die pommersche Kirche wird auch in Zukunft Menschen einen Weg zum Leben und zum Sterben weisen, die Frohe Botschaft verkündigen und die Menschen auf ihrem Lebensweg begleiten. Lassen Sie sich in Ihrer synodalen Arbeit von Jesus das Ziel geben. Dann wird der Herr der Kirche seine pommersche Kirche in seine Zukunft führen.“
Quelle: PEK (sk)


Diese Website verwendet Cookies und die Webanalyse-Tools Matomo und Google Analytics. Wenn Sie durch unsere Seiten surfen, erklären Sie sich hiermit einverstanden.Eine Widerspruchsmöglichkeit gibt es auf der Seite Datenschutz.