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Treffen in Waldeck

Justizministerin Hoffmeister würdigt Arbeit der Gefängnisseelsorger

Justizministerin Katy Hoffmeister
27.09.2017 ǀ Rostock.  Mecklenburg-Vorpommerns Justizministerin Katy Hoffmeister (CDU) hat die Arbeit der Gefängnisseelsorger im Land gewürdigt. Seelsorge sei für viele Inhaftierte auf ihrem Weg der Resozialisierung ein wichtiger Meilenstein, sagte die Ministerin bei einem Treffen mit den Seelsorgern in der Justizvollzugsanstalt in Waldeck bei Rostock. "Über den Glauben haben sie Kraft gefunden, sich auf ein Leben ohne neue Straftaten vorzubereiten."

Die sieben Seelsorger in den fünf Justizvollzugsanstalten des Landes hätten dabei einen wichtigen Beitrag geleistet, so Ministerin Hoffmeister, die auch für Kirchenangelegenheiten zuständig ist. In Mecklenburg-Vorpommern arbeiten drei Seelsorger der katholischen Kirche sowie vier Seelsorger der evangelischen Nordkirche. Sie absolvieren zusammen rund 10.000 Gespräche mit Gefangenen pro Jahr, feiern regelmäßig Gottesdienste in den Justizvollzugsanstalten und organisieren auch Musikveranstaltungen und Weihnachtsaktionen.
Quelle: epd

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