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Bischof Beste zu den EKD-Reformplänen: Fusion ist kein Zauberwort
Schwerin (epd). Der Bischof der mecklenburgischen Landeskirche, Hermann Beste, hat sich kritisch zum Reformpapier der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) geäußert. Die Absicht, bis zum Jahr 2030 die Landeskirchen von derzeit 23 auf eine Zahl "zwischen acht und zwölf" zu reduzieren, passe nicht zu dem formulierten Satz, den Menschen eine Heimat geben zu wollen, schrieb der Bischof in einem Beitrag für die "Schweriner Volkszeitung" (Freitag-Ausgabe).
"Heimat Kirche ist nicht die ferne Institution 'Großkirche', sondern die Gemeinde vor Ort." Sie müsse auch den Menschen Raum bieten können, die sich ihr nur auf Zeit näherten, so der Bischof. Den Begriff der "Fusion als Zauberwort gehandelt", schaffe nicht von sich aus geistliche Kraft. Dies gelte auch für die derzeit zwischen Mecklenburg und Vorpommern geführten Gespräche über ein mögliches Zusammengehen. (8.7.2006)
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Zum Reformpapier: EKD 
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