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Kalender zum Jubiläum der Theatergruppe „DIE ECKIGEN“

"Ein Sommernachtstraum“ begleitet durch zwölf Monate

Während der Aufführung der Jubiläumsinszenierung „Ein Sommernachtstraum“ entstanden die Aufnahmen für den gleichnamigen Jahreskalender 2020.
30.11.2019 ǀ Stralsund.  Im Oktober feierten die „DIE ECKIGEN“, das besondere Theaterensemble des Kreisdiakonischen Werkes Stralsund e.V. (KDW), mit der Inszenierung „Ein Sommernachtstraum“ ihr 25-jähriges Jubiläum. Gestaltet mit Bildern dieser Jubiläumsinszenierung entstand in Zusammenarbeit mit der ersten Männermannschaft des Stralsunder Handballvereins (SHV) der Jahreskalender 2020, der zum Preis von 19 Euro direkt in der Geschäftsstelle des KDW Stralsund, Carl-Heydemann-Ring 55, bei allen Aufführungen der „ECKIGEN“ sowie bei den Heimspielen 2019 des SHV erhältlich ist. Zudem kann der Kalender per E-Mail unter postdesign-schmiede.de sowie telefonisch unter der Nummer 0151 27508300 bestellt werden. Der Erlös aus dem Verkauf des A3-Bildkalenders kommt der Arbeit des SHV sowie der Theatergruppe „DIE ECKIGEN“ zugute.
 
Zusammenspiel aus Handball und Theater
 
„25 Jahre ‚DIE ECKIGEN‘ bedeuten fünfundzwanzig Jahre spannende wie engagierte Theaterarbeit“, sagt Frank Hunger, Geschäftsführer des KDW Stralsund. „In dieser Zeit entwickelten Menschen mit unterschiedlichsten Handicaps schöpferische Lebensfreude und schufen über die Bühne immer wieder auch Orte der Begegnung, des Respekts, der Akzeptanz und der Anerkennung.“ Für den Kalender seien von der Jubiläumsinszenierung tolle Bilder entstanden, die tiefergehende Einblicke gewähren. „Sie zeigen kein Theater- oder Handballspiel, sondern ein wahres Zusammenspiel. Ein herzlicher Dank deshalb an alle Mitwirkenden“, so Frank Hunger.
 
Erzählungen von der imaginativen Kraft des Theaters
 
„Zu Beginn stand keine Idee von einem Ensemble, keine Idee von Bühnenräumen, keine Idee von einer eigenständigen künstlerischen Ausdrucksweise und vor allem keine Idee von 25 Jahren der großen Bühne, von Reisen, Festivals und drei Kulturpreisen“, blickt Dr. Gerd Franz Triebenecker, Leiter der Kulturkirche St. Jakobi, auf die Anfänge der „ECKIGEN“ zurück. Begonnen habe alles als ein vorsichtiges Probieren in Räumen der Gemeindearbeit, begleitet von vielen Fragen: Geht das denn so? Darf man lachen? Verstehen das alle? Was machen wir mit Fehlern? „Nach 25 Jahren gibt es nur eine Antwort: Es geht!“, ist Franz Gerd Triebenecker überzeugt. Im besten Sinne seien „DIE ECKIGEN“ ein theatrales Ereignis geworden. „Eine Aufführung der ‚ECKIGEN‘ erzählt immer auch etwas über das Wesen des Theaters: von seiner Verletzlichkeit, seiner imaginativen Kraft, seinem schillernden Dasein – im Als-ob und seiner Existenz im verzaubernden Moment.“
Quelle: PEK (sk)

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