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Schweriner Oberkirchenrat Danielowski zu Zahlen der übergemeindlichen Dienste
Schwerin (jd). Im „Diskussionsforum von www.kirche-mv.de nahm der Schweriner Oberkirchenrat Dr. Jürgen Danielowski Stellung zu den von pommerscher Seite vorgelegten Zahlen und bezog sich dabei auf dem Beitrag "Bericht von Info-Veranstaltung in Pasewalk zum Prüfbericht".
Im o.g. Bericht über die Informationsveranstaltung vom 1.3. lese ich den Hinweis, in Mecklenburg mache "der übergemeindliche Anteil" 31 % aus und vieles komme auch den Gemeinden zugute - "etwa die 31 Katechetikstellen". Ein kleiner Versuch zur Differenzierung: Wir sprechen vom "allgemeinkirchlichen Verkündigungsdienst", zu dem 32,5 Seelsorgepfarrstellen auf Kirchenkreis- und Landeskirchenebene gehören, ferner 39,125 gemeindepädagogische Stellen innerhalb der Kirchekreise und in landeskirchlichen Aufgaben. Die meisten dieser Stellen sind regional eingebunden, z.B. die Mitarbeiter in der regionalen Jugendarbeit. Wenn im o.g. Bericht von "Katechtikstellen" gesprochen wird, so sind vermutlich die weiteren gemeindepädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeint, die unmittelbar bei Kirchgemeinden angestellt sind. In dieser Anstellung arbeiten in Mecklenburg ca. 100 Mitarbeiter in 76,5 Stellen. Unter dem Strich bedeutet dies: In den Regionen und Kirchgemeinden gibt es nicht 35 Katechetikstellen, sondern ca. 90 gemeindepädagogische Stellen (dazu die Gemeindepadagogen in den landeskirchlichen Einrichtungen). 2-3 Kirchgemeinden teilen sich in Mecklenburg 1 gemeindepädagogische Stelle. Durch den von der Synode beschlossenen Stellenplan und dessen Verteilschlüssel gibt es eine relativ ausgewogene Verteilung dieser Stellen in der Landeskirche. (1.3.2007)

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