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Beteiligungsprozeß zur Nordkirche und zum Kirchenkreis Mecklenburg

Informationsveranstaltung in der Schweriner Petruskirche. Fotos: Neumann
Hier nimmt die Nordkirche schon Gestalt an: Anrede = Mecklenburg. Bezeichnung = Nordelbien. Ortsangabe: Pommern. Und alles mit der Briefmarke der deutschen Einheit: die Nordkirche ist die erste Kirche aus Ost und West. Foto: Neumann
Endspurt im Beteiligungsprozess zur geplanten Nordkirche: Noch bis zum 1. Mai 2011 können Kirchgemeinden, Propsteisynoden, Kirchenkreisräte, Konvente, Arbeits-gemeinschaften und alle interessierten Gemeindeglieder innerhalb der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs ihre Stellungnahmen zum Verfassungsentwurf und zum Einführungsgesetz der Kirchenleitung zusenden.
Eine Arbeitsgruppe, der die synodalen Leitungsmitglieder Dorothea Strube, Frank Claus, Heiner Möhring sowie Sebastian Kriedel aus dem Oberkirchenrat angehören, wird anschließend alle eingegangenen Voten auswerten und somit die Vorarbeit für eine Stellungnahme der Kirchenleitung leisten.
 
Auf Foren in jedem der fünf Kirchenkreise war seit Ende 2010 ein möglichst breiter Meinungsaustausch über die künftige Nordkirche und die Ausgestaltung des künftigen Kirchenkreises Mecklenburg in Gang gesetzt worden. Jeweils zwischen 35 bis 80 Gemeindeglieder und Mitarbeitende nahmen daran teil und diskutierten über die Zukunft ihrer Kirche.
 
Download:
Brief: Brief des Landesbischofs und der Kirchenleitung (95 KB)
Entwurf: Satzung für den Kirchenkreis Mecklenburg (145 KB)
Brief: Begleitschreiben zur Kirchenkreissatzung (95 KB)
Vortrag: Helmut Zeddies: Fremde Heimat - Wieviel Identität kostet die Nordkirche? (180 KB)
 
Die Nordkirchenseite:
Weitere Informationen sowie die Downloads der Gesetzesentwürfe finden Sie unter: www.kirche-im-norden.de