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Arbeit mit Frauen in den Kirchenkreisen Mecklenburg und Pommern

Andacht - Archiv


Andacht im Dezember 2018

In der Adventszeit möchte ich an eine Tradition erinnern, die Frauen wiederentdeckt haben – den Tanz als Ausdruck von Spiritualität.
In seinem Gemälde der Geburt Christi hat der Maler Sandro Botticelli um 1500 hoch über dem Stall mit dem nackten Jesuskind einen sehr weiblich anmutenden
Engelreigen gemalt. Tanzend feiern sie die Geburt Christi, begleitet vom Gesang
einer kleinen Engelgruppe. Gesang und Tanz gehören eng zusammen.
Ist der Tanz eine „himmlische Sitt“, wie es in einem Minnelied aus dem 13./14. Jahrhunderts heißt?
Wer nicht tanzt, begreift nicht, was geschieht. Amen. Dieser Satz aus einem Tanzhymnus des 2./3. Jahrhunderts wird Jesus in den Mund gelegt. Wie eng damals noch Tanz als Ausdruck des Glaubens verstanden wurde!
Schaut man in die Advents- und Weihnachtslieder hinein, dann kann man hier und da noch die Momente des Tanzes entdecken. Jesus springt aus der Erde im Adventslied „Oh Heiland, reiß die Himmel auf“, wo es in der 3. Strophe heißt: „Oh Heiland, aus der Erden spring“. Die Echternacher Springprozession lädt jedes Jahr zu Pfingsten zum Mitspringen ein, was nichts weiter bedeutet, als mit zu tanzen. Zu Weihnachten singen wir jedes Jahr „Fröhlich soll mein Herze springen“.  Wenn das Herz vor Freude springt, wie können dann unsere Füße still und ruhig bleiben?
Hören wir noch einmal auf das geistliche Minnelied:
Jesus der Tänzer Meister ist, / Zum Tanze hat er hohe List*, / Er wendet sich hin, er wendet sich her, / Sie tanzen alle nach seiner Lehr, / Die Seele lernet hoch damit, / Sie gewinnet himmlische Sitt. (*Weisheit, Kunst, Können).
Jesus Christus springt zu Weihnachten auf die Erde und wird unser Meister-Tänzer. Er lädt uns ein, nach seiner Lehr zu tanzen. Darum ist der Tanz Teil der Arbeit mit Frauen auch im neuen Jahr.

Christine Ziehe-Pfennigsdorf
Referentin

Pfingsten 2018

Vor kurzem stand in der Kirchenzeitung ein Artikel über die Zehn Gebote (2. Mose 20). Der Autor schrieb darin, dass alle folgenden Gebote sich aus zwei Grundgeboten entfalten würden:
„Du sollst den Herrn, deinen Gott, liebhaben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit aller deiner Kraft“  (5. Mose 6,5) und
„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (3. Mose 19, 18)
Beide Gebote nimmt Jesus auf, als er nach dem größten Gebot der Thora befragt wird, nachzulesen bei Matthäus 22, 37-40.
Lassen wir die Gebote in unser Herz, so lesen wir darin von der Liebe zu Gott, der Liebe zur Nächsten und zum Nächsten und der Liebe zu mir selbst. Die drei sind wie ein Kanon. Ein Kanon ist allein nicht zu singen. Da ist jede Stimme wichtig. Die Liebe zu Gott ist der Grundton, darauf bauen Nächstenliebe und Eigenliebe auf.

Unsere Ausrichtung auf Gott, ihn zu lieben, das allein kann schon vor Irrtümern bewahren, kann Unsicherheiten klären, hilft in der Rückbesinnung, festigt auf dem Lebensweg zu Gott hin. Eigentlich könnte jetzt hier ein Punkt stehen, denn es ist damit alles gesagt. Es ist an uns, es zu tun. Wir sind es, die das Herz öffnen sollten. Jeden Tag aufs Neue gilt es, dass wir uns daran erinnern, gilt es, Auszeiten aus der Geschäftigkeit zu suchen und so Raum zu schaffen für die göttliche Beziehung, für die Möglichkeit eines Kontaktes in beide Richtungen. In diesen Beziehungskanon gehören meine Nächste und mein Nächster.

In der Liturgie des diesjährigen Weltgebetstagsgottesdienstes von den Surinamerinnen hieß es „Gottes Schöpfung ist sehr gut“. Die Besinnung und Rückversicherung auf die Worte im ersten Schöpfungsbericht der Bibel ist angesichts von heftig spürbaren Umweltmissständen und massiven Verwerfungen in der Weltgemeinschaft der Menschen geboten. Sie stärkt unsere Hoffnung und gibt Mut in der Gestaltung eines jeden Tages. Jeden Tag dürfen wir uns daran erinnern – am Anfang, zu Beginn war alles gut.

Im Frauenwerk der Nordkirche hat gerade wieder ein Zweijahreszyklus begonnen, diesmal unter dem Motto – Und siehe, morgen war alles gut. Der Wortlaut irritiert und erstaunt. Wie passen Vergangenheit und Zukunft zusammen? Und was wird aus der Gegenwart?

Und siehe, morgen war alles gut - das ist heute eine Aufforderung zum Mittun. Die Kraft dafür kann erwachsen aus den „Liebesgeboten“. Wer Gott liebt, dieser Frau oder diesem Mann wird die gute Schöpfung,  wird die Nächste und der Nächste und wird auch sie sich selbst im Menschsein nicht egal sein. Diese Liebe macht fähig -zum Wahrnehmen, Mitfühlen und Handeln.

Es mag sein, dass wir uns dabei manchmal selbst im Wege stehen. Dann stolpern wir über die eigenen Füße. Dann gibt es wenig Verzeihen der eigenen Schwächen oder der meiner Nächsten, wenig Verständnis für undisziplinierte Gebärden im Autoverkehr oder für befremdliche Äußerungen anderer. Es gäbe da noch vielerlei anderes.

Solche Beschreibungen klingen relativ. Dennoch machen sie einen Großteil des Alltäglichen aus. Die Befindlichkeiten zu bemerken und sie nicht so zu lassen, darauf kommt es an. Der Rhythmus im Kirchenjahr kann  für uns hilfreich sein. Vielleicht konnten wir in der gerade vergangenen Passionszeit, einer Zeit,  die zum Innehalten einlädt, das ein oder andere mit Aufmerksamkeit bedenken.

Nach Ostern thematisiert Pfingsten als weiteres markantes Fest im christlichen Jahreskreis Verwandlung. Wir dürfen die Verwandlung in unseren Gottesdiensten, in den Pfingstfeiern miterleben. Wir dürfen uns öffnen für ein Wirken in unseren Lebensalltag. Die Natur unterstützt dabei – an ihrer Verwandlung zum Aufblühen nehmen wir gern teil.
Lassen wir uns ermuntern - und anstecken und den Kanon der Liebesgebote mit anderen singen.            

Herzlich, Antje Heinrich-Sellering

Januar 2018

Über Maria Sibylla Merian

„Wenn je ein Frauenzimmer lebte, welches auf einen bleibenden Ruhm und innige Hochachtung mit Recht Anspruch machen konnte, so ist es die berühmte Maria Sibylla Merian“, schrieb der deutsche Universalgelehrte Friedrich Karl Gottlob Hirsching.

Zum 300. Todestag 2017 würdigten verschiedene Ausstellungen die Künstlerin Maria Sibylla Merian. Mit ihren detailgetreuen Pflanzen- und Insektenbildern beeinflusst sie die Malergenerationen.

In diesem Jahr 2018 ist Surinam das Land der Weltgebetstagsordnung.
Zwei Jahre lebte Maria Sibylla Merian mit ihrer Tochter dort. Ihr Mut zu dieser Reise ist bewundernswert, denn die Reise war gefährlich. Begleitet und unterstützt von Ureinwohnern und afrikanischen Sklaven unternahm sie viele Forschungsausflüge in den Urwald Surinams. Es entstanden naturwissenschaftliche Bilder der Pflanzen- und Insektenwelt Surinams, die sie in Büchern veröffentlicht. Diese Bücher begründeten ihren Ruf als Naturforscherin und ließen die Menschen in Europa in eine Pflanzen- und Insektenwelt eintauchen, die ihnen bisher unbekannt war.

Der Name Merian ist manchen durch die Merian-Bibel bekannt.(und Merian-Hefte) Diese reich mit Kupferstichen bebilderte Lutherbibel gehört zu den schönsten gedruckten Bibeln. Herausgegeben hat sie Sibyllas Vater Matthäus Merian 1630 in Frankfurt, lange vor ihrer Geburt 1647. Der Vater starb, als Sibylla 3 Jahre alt war. Er hinterließ seinen Kindern nicht nur seine Verleger-Werkstatt, sondern prägte die Familie auch mit seiner Frömmigkeit. Die Familie gehörte dem reformierten Glauben an, was im lutherischen Frankfurt  nicht immer einfach zu leben war. Für den religiös sehr interessierten Vater war eine persönliche und innige Beziehung zu Gott wichtig, aus der er Kraft und Widerstandsfähigkeit im lutherischen Frankfurt  schöpfte. Heute würde man seine Frömmigkeit dem Pietismus zuordnen.
Nach dem Tod des Vaters heiratete Sibyllas Vater einen Maler, der sich auf Blumendarstellungen spezialisiert hatte.

Dieser Hintergrund prägte Maria Sibylla Merian nachhaltig. Sie lernte das Kupferstechen ebenso wie zeichnen und malen.
Mit diesen Fähigkeiten trug sie auch als Ehefrau zum Unterhalt der Familie bei. Später war sie wirtschaftlich unabhängig, denn neben ihrem künstlerischen Talent entwickelte sie unternehmerische Fähigkeiten.
Bei reinen Blumenbildern beließ es Maria Sibylla Merian aber nicht, sondern bereicherte sie mit Insekten unterschiedlicher Art.

Woher kam ihr Interesse an der Natur, insbesondere den Insekten?
Bereits als Kind interessierte sich Maria Sibylla Merian für Schmetterlinge, Spinnen und Insekten und deren Entwicklung. Sie züchtet sie, um alle Stadien ihrer Entwicklung beobachten zu können. Sie zeichnet und dokumentiert alles. Das war in ihrer Zeit neu.

Für Maria Sibylla Merian waren auch die Insekten Geschöpfe Gottes.
Sie sah in ihnen eine ganz eigene Schönheit.  
Diese eigene Schönheit der Insekten wollte Maria Sibylla Merian entdecken. So finden wir auf vielen ihrer Bilder Insekten in verschiedenen Stadien und immer wieder Schmetterlinge.

Im Vorwort zu einem ihrer Bücher schrieb sie:
„Nachdem ich nun durch die Gnade Gottes alles dasjenige erkläre, so beliebe der hochgeehrte Leser zu wissen, dass all dies zu Gottes Ehre allein von mir geschehen, indem ich erhoffe, dass sein Ruhm und Lobe aus diesen sehr geringen und bei manchen vielleicht auch verächtlichen Dingen unter uns irdisch-gesinnten Menschen desto heller und herrlicher hervorleuchten möge.“

Maria Sibylla Merian hat genau hingeschaut und die Ordnung in der Natur dahinter entdeckt.
In der Ordnung der Natur, ihrer Zweckmäßigkeit und Schönheit erkannte sie Gott.
Damit ist Maria Sibylla Merian eine Vordenkerin der Natur-Theologie, die im 18. Jahrhundert viele Anhänger gefunden hat.

Auch aus „verächtlichen Dingen“  leuchtet das Lob Gottes – was für ein schöner Gedanke.
Mit ihren Bildern hat Maria Sibylla Merian den verachteten und ekelerregenden Insekten die Würde gegeben, die Gott ihnen als Schöpfer zugedacht hat. Daran werde ich denken, wenn mich wieder einmal eine ungeliebte Mücke sticht.

Dem Motto des Weltgebetstages am 2. März „Gottes Schöpfung ist sehr gut“ würde Maria Sibylla Merian sicher aus vollem Herzen zustimmen.

Eure
Christine Ziehe-Pfennigsdorf


April 2017

…auch Österliches

Der reformatorische Anspruch ist ein Leben in Mündigkeit und die Fähigkeit jedes  Menschen zu eigenem Verstehen und Denken. Daran werden wir im Lutherjahr oft erinnert. Darüber hinaus ist es der Anspruch aller, die sich einem aufrechten Leben verpflichtet fühlen. Diese Sätze klingen plausibel und fast ein bisschen heroisch. Sie sind nicht so ohne weiteres zu füllen.

Im örtlichen Gemeindebrief findet sich in der April/Mai-Ausgabe ein Satz (von Sabine Dübern), der mir nahe geht: „Man kann den Worten nicht mehr trauen, weil die Grundlage der Sprache einen Riss bekommen hat.“ Gemeint sind hier die Worte von Menschen, die viel Enttäuschung mit sich gebracht haben und weiterhin bringen.

Der Riss zieht es nach sich, Vertrauen zu verlieren. Ohne Vertrauen scheint mir unser menschliches Leben einigermaßen schwierig zu sein und auch schwierig zu gestalten im Zusammensein.

Auf was vertrauen wir? Auf Gottes Botschaften, das kann ich einfach so sagen. Wir Christenmenschen finden sie in der Bibel. Da stehen die Worte, sozusagen „schwarz auf weiß“. In der klassischen Kalligrafie wird das noch deutlicher. Gestaltet wird der Text auf dem Blatt mit schwarz und weiß – dem Schwarz der Buchstaben und dem Weiß der Leerstellen. Beide ausgewogen komponiert lassen Harmonie entstehen. Schwarze Buchstaben sind zunächst eine feste Größe. Weiße Leerstellen lassen uns die Möglichkeit zu Eigenem. Was bewegen oder bewirken die Buchstaben, Wörter, Sätze in unserem Herzen? Wie kann ich sie verstehen, welchen Raum eröffnen sie für mein Denken, Fühlen und Handeln?

Christi Leben und Tod und Auferstehung sind in der Bibel beschrieben. Sein Kreuzestod, schmerzvoll, sein verzweifelter Ruf nach Gott ist uns in der nachösterlichen Zeit besonders nah. Mir kommen Gedanken wie „das Kreuz – so schwarz wie die Buchstaben und so unverrückbar – so wahr – Jesus Verzweiflung – nicht wegzudiskutieren – das Leid kulminiert in seinem Schrei. Aber dann ist da auch die Leerstelle  - die Grabkammer ist leer – Maria, die Jünger, alle sind verwirrt, suchen – nach dem Toten, wenigstens diese Gewissheit soll doch bleiben. Die wird nicht erfüllt. Das Denken, Fühlen kommt heillos durcheinander und doch: das göttliche Wort kommt und hilft. Es ist durch nichts zu erschüttern, da gibt es keinen Riss, da ist im Wandel Trost, Zuspruch und Vertrauen zu erfahren tief hinein ins eigene Leben.

Antje Heinrich-Sellering
Ausschuss für die Arbeit mit Frauen im Sprengel Mecklenburg und Pommern


Januar 2017

Gedanken zur Jahreslosung 2017 aus Ezechiel 36,26

Karte zur Jahreslosung 2017, Zu beziehen bei: Fachbereich Evangelische Frauen in Deutschland im Evangelischen Zentrum Frauen und Männer gGmbH Berliner Allee 9-11 30175 Hannover www.evangelischefrauen-deutschland.de Jeanette Stevenson
© plainpicture/Gallery Stock
Gott spricht:

Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.

Der Prophet Ezechiel sagt dem Volk Israel weiter, was Gott ihm aufgetragen hat. Nach schweren Zeiten, die durch nicht gottgemäßes Leben, Vertreibung und Flucht gekennzeichnet waren, will Gott seinem Volk neue Perspektiven geben. Ezechiel prophezeit, dass Jerusalem und der Tempel aus den Trümmern wieder aufgebaut werden und Gott zu seinem Volk zurückkehren wird. Für das tägliche Leben nennt Ezechiel Gottes Willen entsprechende Verhaltensregeln: Elende, Arme und Frauen sind zu schonen, Hungrige sollen Essen und Nackte Kleidung bekommen. Beim Verleihen von Geld soll auf Zinsen und Zuschläge verzichtet werden. Im Geschäftsleben soll es fair zugehen und Waren mit einheitlichem Maß gemessen werden. Unrecht ist zu vermeiden und im täglichen Leben soll Gerechtigkeit herrschen. Wie bitte soll DAS gehen?

Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.

Wie wunderbar! Gott machte seinem Volk damals und macht uns heute ein Geschenk! Genauer betrachtet sind es zwei Geschenke gleichzeitig, denn das eine geht ohne das andere nicht: ein neues Herz ohne einen neuen Geist beziehungsweise ein neuer Geist ohne ein neues Herz.
Das Herz ist nach der Vorstellung der Menschen im Alten Testament das Zentrum des Wesens des Menschen. Von einem „weisen Herzen“ lesen wir im Zusammenhang von Weisheit und Verstand. Das Herz ist der Ort der Vernunft. Im Herzen geschieht Denken, Planen und Überlegen. Im Herz werden Entscheidungen getroffen, Eindrücke geordnet und verarbeitet.
Wer „kein Herz“ hat, ist gedankenlos, ichbezogen, selbstverliebt, unbarmherzig, und mit sich selbst nicht im Reinen.

Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.

Einen neuen Geist will Gott uns schenken.
Gottes Geist ist eine dynamische Lebenskraft. Gottes Geist macht lebendig. Gottes Geist schafft Frei-Raum und setzt Menschen in Bewegung.
Gottes Geist führt aus der Enge in die Weite, aus der Verlorenheit in seine Heimat. Gottes Geist heißt im Hebräischen „Ruach“ und ist weiblich.
Gottes Geist ist ausschließlich an seiner Wirkung zu erkennen. Gottes Geist blies dem Menschen Odem ein und der Mensch wurde lebendig. Im Johannes-Evangelium (Kapitel 3, Vers 8) wird Gottes Geist mit dem Wind verglichen: „Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt, und wohin er fährt.“

Der neue Geist, den Gott uns schenken will, nimmt Gottes Gebote und Weisungen in den Blick. Gottes Geist will eine neue Haltung in uns lebendig werden lassen. Eine Haltung, die unsere Selbstverliebtheit überwindet und nach dem fragt, was unsere Nächsten brauchen.

Geb´s Gott, dass wir uns öffnen für sein Geschenk eines neuen Herzens und eines neuen Geistes, und beides annehmen.
Mit Worten aus Psalm 51 können wir darum bitten: „Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz, und gib mir einen neuen, beständigen Geist.“

In den Worten der Losung für das Jahr 2017 finden wir Gottes Antwort: „Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.“

Oberin Petra Zulauf

Schwesternschaft der Evangelischen Frauenhilfe Potsdam-Stralsund

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