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AG für Mecklenburgische Kirchengeschichte lädt zur Tagung nach Mirow ein

Von reglementierter Trauer und der besten Fürstin

26.08.2015 ǀ Rostock/Mirow.  Die mecklenburgischen Kloster- und die mecklenburg-strelitzsche Kirchengeschichte stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Mecklenburgische Kirchengeschichte in Mirow (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte).

„Wir laden Interessierte herzlich am Sonnabend, dem 5. September 2015, ab 10 Uhr in die Remise auf der Schlossinsel in Mirow ein“, sagt Dr. Johann Peter Wurm vom Landeskirchlichen Archiv Schwerin. Die Teilnehmer könnten sich auf fünf Vorträge freuen. So beschäftigt sich beispielsweise Dr. Antje Koolman (Schwerin) in ihrem Referat mit der „reglementierten Trauer“ anhand der Beisetzungsfeierlichkeiten des Mecklenburg-Strelitzer Fürstenhauses. Abgerundet wird dieses Thema von Dr. Regina Ströbl (Lübeck) deren Vortrag überschrieben ist: „Hier ruhet die Hülle der besten Fürstin. Die Grablege der Herzöge von Mecklenburg-Strelitz in Mirow“. Person und Wirken des mecklenburg-strelitzschen Landesrabbiner Jacob Hamburger (1826-1911) wird Pastor Dr. Martin Grahl (Petersdorf/Fehmarn) würdigen. Weitere Vorträge halten der Berliner Dr. Christian Gahlbeck und Dr. Wolf Karge aus Schwerin.

Die Tagungsgebühr beträgt 30 Euro und beinhaltet Schlossführung, Eintrittsgeld, Mittagessen, Getränke sowie Pausenverpflegung. Schüler und Studenten zahlen die Hälfte. Anmeldungen bitte umgehend an das Landeskirchliches Archiv, Postfach 110407, 19004 Schwerin oder E-Mail: peter.wurmarchiv.nordkirche.de bzw. Fax: 0385 / 200 385 66.
Quelle: ELKM (cme)