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Mahnmal auf dem Kirchplatz

5.000 Euro für Gefallenen-Denkmal in Penkun

30.04.2020 ǀ Penkun.  Für die Sanierung des Gefallenen-Denkmals in Penkun (Kreis Vorpommern-Greifswald) erhält die evangelische Kirchengemeinde 5.000 Euro aus dem Strategiefonds des Landes Mecklenburg-Vorpommern. Das Kaiser- und Kriegerdenkmal erinnere an die Toten der Stadt Penkun in den Kriegen von 1866 und 1870/71, teilte die CDU-Landtagsabgeordnete Beate Schlupp mit. Zusammen mit dem Gedenkstein für die Toten des Zweiten Weltkrieges bilde es auf dem Kirchplatz ein Mahnmal für die Schrecken dieser Kriege. Die Gesamtkosten betragen 32.000 Euro. Davon kommen 25.000 Euro aus dem Vorpommernfonds und gut 2.000 Euro aus Spenden.

"In einer Zeit, in der kaum noch Zeitzeugen des letzten Krieges auf deutschem Boden unter uns weilen, gewinnen solche Denkmäler für die Erinnerungskultur unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung", sagte Schlupp. Sie freue sich, dass mit den Geldern aus dem Strategiefonds die Finanzierungslücke geschlossen werden könne.
Quelle: epd

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